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Asche von Nazi-Opfern als Mahnmal – Aktionskunst oder pietätlos?
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Eine Gedenkstätte vor dem Reichstag, angeblich gefüllt mit Asche von Holocaust-Opfern. Jüdische Verbände sehen durch das provokante Mahnmal die Totenruhe verletzt. Wie weit darf Aktionskunst gehen, um gegen historisches Vergessen anzukämpfen?

Kritik an Asche-Mahnmal des "Zentrums für politische Schönheit"

    Das "Zentrum für politische Schönheit" will mit einer Gedenksäule vor "neuen Faschisten" warnen. Die Asche darin stammt angeblich von NS-Opfern. Das Internationale Auschwitz-Komitee ist bestürzt, Grünen-Politiker Volker Beck hat Anzeige erstattet.

    Zahngold-Prozess: Bewährungsstrafen für Krematoriumsmitarbeiter
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    Wegen Steuerhinterziehung und Störung der Totenruhe sind Verantwortliche des Kemptener Krematoriums zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sie sollen nach der Einäscherung von Toten deren Zahngold verkauft haben, ohne die Einnahmen zu versteuern.

    Störung der Totenruhe: Schweinfurter Bestatter muss vor Gericht
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    Am 16. April kommt es zur öffentlichen Verhandlung: Ein Schweinfurter Bestatter muss sich vor dem Amtsgericht wegen Störung der Totenruhe verantworten. Der Bestatter soll Verstorbene ohne Einverständnis der Angehörigen für Übungszwecke genutzt haben.

    Keine Störung der Totenruhe: Bestatter freigesprochen
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    Das Schweinfurter Amtsgericht hat einen Schweinfurter Bestatter in allen Punkten freigesprochen. Angeklagt war der 51-Jährige wegen Störung der Totenruhe in fünf Fällen. Das aber sah das Gericht nach der Vernehmung von Zeugen als nicht erwiesen an.

    Leichen als Übungsobjekte? Prozess gegen Bestatter
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    Vor dem Amtsgericht Schweinfurt muss sich ab heute ein Bestatter wegen Störung der Totenruhe verantworten. Er soll fünf Tote zu Übungszwecken ins Ausbildungszentrum für Bestatter in Münnerstadt gebracht haben - ohne Einverständnis der Angehörigen.

    Ermittlungen im Krematoriums-Skandal teilweise eingestellt

      Die Ermittlungen im sogenannten Regensburger Krematoriums-Skandal sind teilweise eingestellt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Es ging um Störung der Totenruhe und um Bestechung.

      Regensburger Krematorium unter Verdacht
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      Mitarbeiter des Krematoriums in Regensburg sollen bei Feuerbestattungen auch Leichenteile anderer Menschen mitverbrannt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Störung der Totenruhe in rund 200 Fällen.

      Verwaltungsgericht Ansbach hält Totenruhe für wichtiger

        Eine Frau aus Thüringen darf die Urne mit der Asche ihrer Mutter nicht von Mittelfranken nach Thüringen umbetten lassen. Die Tochter wollte sich leichter um das Grab kümmern können. Das Verwaltungsgericht wies ihre Klage ab.

        Witwe will toten Ehemann exhumieren lassen
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        Eine Witwe möchte ihren verstorbenen Mann an seinem Geburtsort in den USA beisetzen lassen. Die Stadt Schweinfurt aber sieht die Totenruhe gestört. Der Fall wurde am Mittwoch vor dem Verwaltungsgericht Würzburg verhandelt.