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Vor 30 Jahren: Aus Todesstreifen wird das "Grüne Band"
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Von Hof bis an die Ostsee grünt und blüht es schon. Aus dem früheren Todesstreifen entlang der ehemals innerdeutschen Grenze ist 30 Jahre nach dem Mauerfall das "Grüne Band" geworden. Ziel der Naturschützer: ein europäisches Natur- und Kulturerbe.

Schüler erweitern Skulpturenpark zum Mauerfall
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In Mellrichstadt (Lkr. Rhön-Grabfeld) wurde am Samstag an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert: Der Skulpturenpark auf dem ehemaligen Todesstreifen wurde von 250 Schülern in Zusammenarbeit mit Künstler Herbert "Jimmy" Fell erweitert.

Franken89: Als die Grenze zum Todesstreifen wurde
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Während der deutschen Teilung existierten entlang der Landkreise Rhön-Grabfeld und Haßberge 125 Kilometer Metallgitterzaun und Minenfelder zur DDR. Auf dem Gebiet der Bundesrepublik beobachten Grenzsoldaten die Vorgänge im "Todesstreifen".

Das Grüne Band: Eine Erfolgsgeschichte für die Natur
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Der frühere Todesstreifen an der innerdeutschen Grenze - ein Rückzugsort für seltene Tier- und Pflanzenarten. Nach dem Mauerfall vor 30 Jahren erkannten Naturschützer schnell das Potenzial. Sie erkämpften einen besonderen Lebensraum: das Grüne Band.

30 Jahre "Grünes Band": Flussperlmuschel-Zucht in Hof
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Fast 40 Jahre war Deutschland durch eine Mauer getrennt. Am ehemaligen Todesstreifen entwickelte sich über die Jahre ein Biotopverbund - das "Grüne Band". Im Landkreis Hof werden dort beispielsweise die stark bedrohten Flussperlmuscheln gezüchtet.

Deutscher Umweltpreis an bayerische Naturschützer verliehen
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Wenn innovative Technik die Umwelt schont und Natur engangiert verteidigt wird, dann ist das immer bemerkenswert, manchmal auch preiswürdig. Gleich zwei bayerische Projekte sind heute mit dem Deutschen Umweltpreis belohnt worden.

Deutscher Umweltpreis für bayerische Naturschützer
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Der 25. Deutsche Umweltpreis ging an zum einen an die Wegbereiter des Schutzgebietes "Grünes Band" entlang des ehemaligen Todesstreifens an der innerdeutschen Grenze und an zwei Technikpioniere aus Unterfranken.

Deutscher Umweltpreis 2017

    Kai Frobel erhält den diesjährigen deutschen Umweltpreis. Mit ihm werden auch Hubert Weiger und Inge Sielmann geehrt. Die drei Naturfreunde haben zum Erhalt des ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifens für die Umwelt beigetragen.

    Vom Todesstreifen zum Grünen Band

      Der Bund Naturschutz will das "Grüne Band" aufwerten - zu einem nationalen Naturmonument. Das Grüne Band ist der 1400 Kilometer lange ehemalige innerdeutsche Grenzstreifen, wo es besonders viel intakte Natur gibt. Von Nikolaus Neumaier.