BR24 Logo
BR24 Logo
Suche

Neuste Artikel

Der Astrazeneca-Impfstoff und das Thrombose-Risiko

  • Artikel mit Audio-Inhalten
  • Artikel mit Video-Inhalten

In Bayern ist der Impfstoff von Astrazeneca für alle über 18 Jahren freigegeben, genau so, wie die Europäische Arzneimittelbehörde das empfiehlt. Menschen unter 60 müssen vor der Impfung ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Hausarzt führen.

FAQ: Was man zu Astrazeneca-Impfungen bei Hausärzten wissen muss

  • Artikel mit Video-Inhalten

Um keinen Corona-Impfstoff gibt es solche Verwirrung wie um das Vakzin Vaxzevria von Astrazeneca. Empfehlungen wurden geändert, in Bayern die Priorisierung aufgehoben. Was gilt derzeit, wie erhält man eine Impfung? Sieben Fragen und Antworten.

Trotz Thrombosen: EMA empfiehlt weiter Johnson & Johnson

  • Artikel mit Video-Inhalten

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat den Impfstoff von Johnson & Johnson freigegeben. Zwar bestätigte die EMA, dass es in seltenen Fällen zur Bildung von Blutgerinnseln kommen kann, letztlich aber habe das Präparat mehr Vorteile als Nachteile.

Bisher 42 Fälle von Sinusvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung

    Das Paul-Ehrlich-Institut meldet 42 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff. Laut einem Forscher kann das Vakzin allein nicht der Grund sein. In 35 Fällen waren Frauen von 20 bis 63 Jahren betroffen.

    Johnson&Johnson-Impfstoff: EMA prüft Zusammenhang mit Thrombosen

      Die EU-Arzneimittelbehörde EMA untersucht auch mehrere Fälle von Blut-Gerinnseln nach Impfung mit dem Stoff von Johnson&Johnson. Ein Fall sei tödlich verlaufen. Bei Astrazeneca gibt es einen neuen Verdacht: wegen einer seltenen Gefäßerkrankung.

      Trotz Thrombosen: EMA hält an Astrazeneca-Empfehlung fest

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Trotz seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen des Wirkstoffes sei höher zu bewerten als die Risiken, erklärte die EMA in Amsterdam.

      Bald keine Astrazeneca-Erstimpfungen mehr in Bayerns Impfzentren

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Erstimpfungen mit Astrazeneca wird es in Bayerns Impfzentren ab 19. April auch für die über 60-Jährigen nicht mehr geben. Der Wirkstoff soll künftig nur noch in den Arztpraxen gespritzt werden.

      Astrazeneca-Impfstoff: Darum bekommen ihn jetzt die Älteren

        Der Impfstoff von Astrazeneca steht unter Verdacht, in seltenen Fällen eine spezielle Form von Thrombosen im Gehirn auszulösen. Das Risiko dafür ist aber ungleich verteilt. Es gibt medizinische Gründe, warum sich Ältere keine Sorgen machen sollten.

        Immenstadt: Wissenschaft sucht Antworten nach Tod von Pflegerin

          Nach einer Corona-Impfung mit dem Vakzin von Astrazeneca ist im Allgäu eine Frau an einer Hirnthrombose gestorben. Ein Zusammenhang mit dem Impfstoff scheint in seltenen Fällen möglich. Belastbare Aussagen könnte es aber erst in einigen Wochen geben.

          Rückschlag für Astrazeneca: US-Experten zweifeln an Studiendaten

            Eine neue Studie bescheinigte dem Wirkstoff von Astrazeneca eine hohe Wirksamkeit bei älteren Menschen. Nun melden US-Experten aber Bedenken an: Das Pharmaunternehmen könnte veraltete Daten genutzt haben.