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Nach der Flut in Simbach: Viele sind noch immer traumatisiert

    Auch eineinhalb Jahre nach der Flutkatastrophe in und um Simbach am Inn leiden noch viele Menschen an den traumatischen Ereignissen. Das sagte Bayerns BRK-Präsident Theo Zellner bei der Vorstellung des Tätigkeitsberichts.

    Damit der Sanka über die Grenze fahren darf

      Wenn sich ein Bayer in Tschechien ein Bein bricht, wird er nur bis zur Grenze gefahren und muss dann auf einen bayerischen Rettungswagen umsteigen. Ein Pilotprojekt soll das jetzt ändern. Am Abend gab es dafür in Cham 200.000 Euro vom Freistaat.

      Flutopfer brauchen noch lange Unterstützung
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) will heute Bilanz zu den Einsätzen rund um die Flutkatastrophe ziehen. Um den Opfern des Hochwassers besser helfen zu können, will das BRK außerdem eine psychosoziale Beratungsstelle aufbauen.

      Bei Anruf: Wiederbelebung

        Wiederbelebung nach telefonischer Anweisung: Nach mehrjähriger Vorbereitungszeit kann das Bayerische Rote Kreuz diesen Service jetzt in allen BRK-Rettungsleitstellen landesweit anbieten. In Straubing wird heute eine erste Bilanz gezogen.

        Flüchtlingshelfer sollen für Verdienstausfall entschädigt werden

          Um auch in Zukunft humanitäre Hilfe beim Flüchtlingszustrom an Bayerns Grenzen leisten zu können, fordert BRK-Präsident Theo Zellner jetzt vom Staat eine Entschädigung für den Verdienstausfall seiner Tausenden freiwilligen Helfer.

          Topthema: BRK ist auch für Transitzonen
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Weitere Themen: Bahnstrecke zwischen Bamberg und Lichtenfels ab Januar gesperrt + Ist Zornedinger CSU rassistisch? + Landgericht Bayreuth verhängt lebenslange Haftstrafe + Weihnachtspostfiliale Himmelstadt feiert 30 Jahre. Moderation: Ulrich Trebbin

          BRK-Präsident Zellner plädiert für Transitzonen

            Der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, spricht sich für die Begrenzung des Flüchtlingsstroms nach Niederbayern und damit für Transitzonen aus. Die Helfer seien "an der Kante", sagte er dem BR.

            "... dann: Gute Nacht Europa!“
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Die freiwilligen Hilfskräfte des Roten Kreuzes sind hoffnungslos überlastet. Täglich fahren österreichische Bussw über die Grenze und bringen Flüchtlinge - mit wenig Vorlaufzeit. Wie heute wieder in Wegscheid bei Passau.

            BRK-Chef sorgt sich um ehrenamtliche Helfer

              Der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, sorgt sich um die Kräfte seiner ehrenamtlichen Helfer. Bald würden viele an ihre Grenzen stoßen, sagte Zellner in Wegscheid. Kritik übte er an der Bundesregierung.

              Topthema: Kritik an EU-Flüchtlingspolitik
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Weitere Themen: BRK-Präsident Zellner im BR: Verteilung der Asylsuchenden sei eine Schande + Private Sicherheitsdienste sorgen in Asylbewerberheimen nicht nur für Schutz und Ordnung + Hopfenbauern: schlechte Ernte + Hornissennest auf der Vogelinsel