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Abseits digitaler Kontrolle: Corona-Fake-News im Briefkasten

    Facebook, Twitter, Youtube, WhatsApp, Telegram und Co: Fake News gelten als Phänomen sozialer Medien – aber nicht nur. Corona-Kritiker verbreiten ihre Desinformation zunehmend auch über Flyer, Broschüren und Newsletter.

    Das sind die wichtigsten WhatsApp-Alternativen

      Im Februar ändert WhatsApp seine Nutzungsbedingungen. Viele Userinnen und User überlegen daher, zu anderen Messenger-Apps zu wechseln. Doch welche Alternativen gibt es? Und was sind deren Vor- und Nachteile?

      2020: Das Jahr, in dem das Internet unverzichtbar wurde

        Homeoffice, Telemedizin, Heimkino: Ohne das Internet ging wenig im Jahr von "Social-Distancing". Doch Corona legte auch schonungslos die Versäumnisse in Sachen Digitalisierung offen.

        "Bombardiert sie mit Briefen": Schulen im Fokus der Maskengegner
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Flyer für Schulkinder, juristische Drohungen gegen Lehrkräfte - die Kritikerinnen und Kritiker der staatlichen Hygienemaßnahmen nehmen vermehrt Schulen in den Fokus. Eine Kampagne, die viele Lehrer einschüchtert und Ämter überfordert.

        Hass und Antisemitismus in Telegram-Chats
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Ein Student aus Passau setzt sich gegen Antisemitismus ein. Als Beobachter besuchte er deshalb eine Anti-Corona-Demonstration in Plattling. Die Konsequenz: Schwere Anfeindungen in einer Telegram-Gruppe, auf die er nur durch Zufall stieß.

        Staatsanwaltschaft Berlin übernimmt Ermittlungen gegen Hildmann

          Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun die Ermittlungen gegen den prominenten Vegan-Koch Attila Hildmann übernommen. Gegen den Anhänger aggressiver Verschwörungsideologien und Corona-Leugner häufen sich bereits seit Monaten die Anzeigen.

          Prozess: 23-Jähriger soll rechten Terror-Anschlag geplant haben
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Ein mutmaßlicher Rechtsextremist steht in Nürnberg vor Gericht. Der 23-Jährige aus dem Landkreis Cham soll einen Anschlag auf eine Synagoge oder Moschee geplant haben und wollte nach Überzeugung der Ermittler viele Menschen töten.

          Terror-Prozess: Rechte Chatgruppen Nährboden für Angriffe?
          • Artikel mit Video-Inhalten

          In Nürnberg muss sich ein 23-Jähriger wegen Vorbereitung eines Terror-Anschlags vor Gericht verantworten. Er war zuvor in einer rechten Chatgruppe aktiv. Die Terror-Szene nutzt solche Foren, um Menschen zu radikalisieren.