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Rechte Szene vernetzt sich in Telegram-Gruppen
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Die rechte Szene vernetzt sich zunehmend in Chatgruppen des Messengerdienstes Telegram. Dort fühlt sich die Szene unbeobachtet. Seit wenigen Wochen organisieren sich auch fränkische Aktivisten in den Chatgruppen. Eine Analyse.

Threema & Co.: Warum es Whatsapp-Alternativen so schwer haben

    Facebook hat kürzlich bekannt gegeben, Whatsapp und andere Messenger des Konzerns zusammenlegen zu wollen. Die gute Nachricht: Es gibt eine Menge Alternativen zu Whatsapp die glücklich machen können. Die schlechte: Das gilt nur in der Theorie.

    Netznotizen: Neue Rollenvorbilder für die Generation Putin
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    Denkt man an Russland und Internet, denkt man sofort an Trollfabriken und Hackerangriffe. Es gibt aber auch die andere Seite des russischen Internets: junge Typen, die es meisterhaft verstehen, ihr eigenes Ding zu machen - ganz ohne Putin.

    Frankreich entwickelt eigenes WhatsApp

      Aus Angst vor Spionage hat Frankreich einen eigenen Messenger-Dienst entwickeln lassen. Dieser wird nach Angaben des Digitalministeriums momentan von Regierungsmitarbeitern getestet.

      Irans Justiz will nach Unruhen soziale Medien abschaffen

        Die iranische Justiz will nach den regimekritischen Unruhen im Land die sozialen Medien ganz abschaffen. Diese Entscheidung betreffe besonders die beiden im Iran noch nicht gesperrten Messaging- und Foto-Video-Apps Telegram und Instagram.

        Sonntag, 31. Dezember: Das war der Tag

          Merkel wünscht sich für 2018 mehr Zusammenhalt +++ Block B im Atomkraftwerk Gundremmingen abgeschaltet +++ Iran geht gegen Demonstranten vor +++ UN-Generalsekretär Guterres gibt Alarmstufe Rot für die Erde aus +++ Leon Goretzka geht angeblich zum FCB

          Proteste in Iran: Zugang zu sozialen Netzwerken blockiert
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          Nach zwei Toten bei den Protesten sieht es derzeit nicht so aus, als könnte die Regierung Ruhani für Deeskalation sorgen. Das Auswärtige Amt warnt bereits und rät, größere Menschen-Ansammlungen zu meiden.

          Schlagzeilen: BR24/20

            Silvester: Deutschland macht sich für die Party bereit +++ CSU hält an Bildungskompetenz der Länder fest +++ Feuer beim Berline Bahnhof Zoo gelöscht +++ Iran geht gegen Demonstranten vor +++ Fußball: Leon Goretzka geht angeblich zum FC Bayern

            Regierung in Teheran blockiert soziale Netzwerke

              Als Reaktion auf die Proteste im Land schränkt Teheran den Zugang zu Messenger-Diensten ein. In der iranischen Hauptstadt wurden offenbar 200 Menschen festgenommen. Das Auswärtige Amt veröffentlichte Hinweise für Iran-Reisende. Von Michael Kubitza

              Richterbund begrüßt Gesetz zur WhatsApp-Überwachung
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              Der Deutsche Richterbund (DRB) hat das umstrittene WhatsApp-Gesetz der Bundesregierung gegen Kritik verteidigt. Der Staat müsse technologisch Schritt halten, um insbesondere Terrorismus und organisierte Kriminalität effektiv bekämpfen zu können.