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Synagoge Gleusdorf als "Lernort" eröffnet

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In Gleusdorf im Landkreis Hassberge ist am Sonntag eine ehemalige jüdische Synagoge als Lern- und Erlebnisort wieder eröffnet worden. Mit einer Ausstellung soll das jüdische Leben in der kleinen Gemeinde auf dem Land in Franken dokumentiert werden.

Nach Brandanschlag auf Synagoge in Ulm: Staatsschutz ermittelt

    Nach dem Brandanschlag auf eine Synagoge in Ulm am Samstagmorgen läuft die Fahndung nach dem Täter. Staatsanwaltschaft und Staatsschutz ermitteln. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) spricht von einem "niederträchtigen Anschlag".

    Wie frei können Juden in Deutschland ihren Glauben leben?

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    Welcher Weg in die Synagoge ist sicher? Kann ich noch Kippa tragen, ohne zusammengeschlagen zu werden? Fragen, die junge Jüdinnen und Juden in Deutschland mittlerweile diskutieren.

    Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit besorgt

      Es geht nicht um die Schuldfrage, sondern darum, den Konflikt möglichst schnell zu beenden. Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit hat sich zu den Geschehnissen in Nahost geäußert. Der Vorstand zeigt sich besorgt und verärgert.

      BR24Live: Braucht es härtere Gesetze gegen Antisemitismus?

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      Brennende Israel-Flaggen, Banner mit Beschimpfungen, Steinwürfe gegen Synagogen. Der Konflikt im Nahen Osten ist in Deutschland angekommen. Angesichts dessen fordern Politiker ein schärferes Vorgehen. Zum Thema ein BR24Live.

      Kommentar: Worte reichen gegen Antisemitismus nicht

        Judenfeindliche Parolen und Angriffe auf Synagogen: Die Szenen, sich die in den vergangenen Tagen auf Demonstrationen in Deutschland abspielten, alarmieren die Politik. Den Worten müssen nun wirklich Taten folgen, meint Andreas Bachmann.

        Empörung nach Angriffen auf Synagogen in Bonn und Münster

          Attacken auf Synagogen und die Verbrennung israelischer Fahnen in Deutschland haben Empörung in der Bundesregierung sowie bei Vertretern von Juden und Christen ausgelöst. Bundesjustizministerin Lambrecht nannte die Vorkommnisse eine "Schande"

          "Wir sind jüdische Deutsche": Erbe und Identität seit 1945

            Jüdisches Leben nach dem Holocaust: Das war geprägt durch Familien, die unermessliche Verluste erlitten hatten. Heute zeigt sich ein anderes Bild: Junge Jüdinnen und Juden legen Wert darauf, nicht als Opfer gesehen zu werden. Sie sind Handelnde.

            Synagogen-Gedenkband über Unterfranken vollendet

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            Mehr als 200 jüdische Gemeinden gab es in den Dreißiger Jahren in Bayern. Die Mehrheit in Franken, vor allem in Unterfranken. Das seit fast 20 Jahren laufende Projekt Synagogen-Gedenkband hat in aufwendiger Arbeit ihre Geschichte zusammengetragen.

            Gedenkstunde und Namens-Projektion für ermordete Münchner Juden

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            Die Israelitische Kultusgemeinde in München und Oberbayern hat am Abend vor der Hauptsynagoge an die Juden erinnert, die während des Dritten Reiches ermordet wurden. Anlass ist der Holocaust-Gedenktag "Jom Ha Shoa" der am Donnerstag begangen wird.