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1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Festjahr eröffnet
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Seit genau 1.700 Jahren ist jüdisches Leben in Deutschland dokumentiert. Deshalb hat Bundespräsident Steinmeier das Jubiläumsjahr eröffnet. Politiker und Vertreter des Judentums würdigten den Beitrag von Juden zur Geschichte Deutschlands.

"Wir sind jüdische Deutsche": Erbe und Identität seit 1945

    Jüdisches Leben nach dem Holocaust: Das war geprägt durch Familien, die unermessliche Verluste erlitten hatten. Heute zeigt sich ein anderes Bild: Junge Jüdinnen und Juden legen Wert darauf, nicht als Opfer gesehen zu werden. Sie sind Handelnde.

    Die Schätze der ältesten, noch genutzten Synagoge Deutschlands
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    Die Bayreuther Synagoge ist nicht nur die älteste Synagoge in Deutschland, die noch genutzt wird. Das Gotteshaus ist auch Fundort außergewöhnlicher Schätze.

    FC Bayern spendet 100.000 Euro für Restaurierung von Synagoge

      Für die Restaurierung der historischen Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße spendet der FC Bayern 100.000 Euro. FCB-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge erklärte, Antisemitismus habe in unserer Gesellschaft nichts verloren.

      Gottesdienste: Neue Beschränkungen für religiöse Angebote

        Auch Gottesdienstbesucher müssen künftig in Bayern FFP2-Masken tragen. Das hat gestern die bayerische Staatsregierung beschlossen. Und es gibt noch weitere Corona-Vorschriften für Kirchen, Synagogen und Moscheen, die es zu beachten gilt.

        Alte Thora-Rolle wird im Bundestag feierlich fertiggestellt

          Die über 200 Jahre alte Thora-Rolle aus Sulzbach hat viele Katastrophen überstanden. Nun soll sie nach einer aufwendigen und kostspieligen Restaurierung feierlich im Bundestag fertiggestellt werden. Danach wird sie in die Amberger Synagoge gebracht.

          Halle-Attentäter verurteilt: "Zeichen gegen Antisemitismus"

            Im Prozess um den Anschlag auf die Synagoge in Halle ist der Attentäter zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Der Zentralrat der Juden in Deutschland stufte den Prozess als "Zeichen gegen Antisemitismus" ein.

            Urteil: Höchststrafe nach Terroranschlag von Halle
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            Im Prozess zum rechtsterroristischen Anschlag von Halle ist der Angeklagte zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Zudem stellte das Oberlandesgericht Naumburg die besondere Schwere der Schuld fest.

            Prozess: 23-Jähriger soll rechten Terror-Anschlag geplant haben
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            Ein mutmaßlicher Rechtsextremist steht in Nürnberg vor Gericht. Der 23-Jährige aus dem Landkreis Cham soll einen Anschlag auf eine Synagoge oder Moschee geplant haben und wollte nach Überzeugung der Ermittler viele Menschen töten.

            Wichtige Funde in der ehemaligen Laudenbacher Synagoge

              363 Jahre alt ist die ehemalige Synagoge in Laudenbach im Landkreis Main-Spessart. Das Gebäude, das vom Verfall bedroht ist, soll saniert werden. Bei vorbereitenden Arbeiten für die Sanierung kamen interessante Funde zum Vorschein.