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Verdächtiger nach Reichsbürger-Ermittlungen tot aufgefunden

    Der Hauptverdächtige im Zusammenhang mit möglichen Reichsbürger-Strukturen am Bundeswehrstandort Ulm ist tot aufgefunden worden. Offenbar hat er Suizid begangen. Der Militärische Abschirmdienst ermittelt derzeit gegen Mitarbeiter des Standorts.

    Brandstifter: Freispruch nach Behandlungsfehler in Bezirksklinik

      Weil er in der Bezirksklinik Rehau falsch behandelt worden sei, ist ein Brandstifter vor dem Landgericht Hof freigesprochen worden. Er hatte versucht, sich im Rahmen einer schweren seelischen Störung in der Klinik das Leben zu nehmen.

      #Faktenfuchs: Wer wird als Corona-Toter gezählt und wer nicht?

        Mehr als 13.000 Corona-Todesfälle hat es bislang in Deutschland gegeben. Zählen auch tödliche Unfälle oder Suizide von Corona-infizierten Personen dazu? Der #Faktenfuchs klärt, wer in Deutschland als Corona-Toter zählt und wer nicht.

        Seit 25 Jahren in Bayreuth: Hilfe für Angehörige um Suizid
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Sprachlosigkeit, Hilflosigkeit: Damit sind Angehörige um Suizid oft in ihrem Umfeld konfrontiert. Doch das Sprechen darüber ist wichtig. Vor 25 Jahren wurde in Bayreuth der Verein Agus genau dafür gegründet. Mittlerweile gibt es ihn bundesweit.

        Verschiedene Regeln für Selbsthilfegruppen sorgen für Kritik

          Weil sich Selbsthilfegruppen in München treffen dürfen, in Mittelfranken aber nicht, sorgt die Regelung für Kritik. Die mittelfränkischen Selbsthilfegruppen wollen sich auch treffen können. Selbsthilfegruppen würden zudem Suizide verhindern.

          Ethikrat diskutiert das Recht auf assistierte Selbsttötung

            Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar entschieden: Wer nicht mehr leben will, hat in Deutschland das Recht auf assistierten Suizid. Der Deutsche Ethikrat berät über das Thema und welche Regelungen es in Zukunft bräuchte.

            Tötung auf Verlangen: Angeklagte bezeichnet Tat als Fehler
            • Artikel mit Audio-Inhalten
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Im Passauer Prozess um Tötung auf Verlangen hat die Angeklagte heute ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Dass sie ihre Freundin auf deren Verlangen ertränkt habe, sei ein riesiger Fehler gewesen. Zunächst hatten sich beide Frauen umbringen wollen.

            Sterbehilfe-Urteil: Wollen jetzt mehr Menschen sterben?

              Es muss ein Recht auf "selbstbestimmtes Sterben" geben. Das hat das Bundesverfassungsgericht im Februar entschieden und den Paragraf 217 im Strafgesetzbuch für nichtig erklärt. Wünschen jetzt mehr Patienten ihren vorzeitigen Tod?

              Prozessauftakt in Passau: Freundin auf Wunsch ertränkt
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Am Landgericht Passau hat ein Prozess um zwei Frauen begonnen, die Suizid begehen wollten. Als der Selbstmordversuch scheiterte, soll die eine die andere auf deren Wunsch ertränkt haben. Die Staatsanwaltschaft spricht von Tötung auf Verlangen.

              Totes Ehepaar in Eggenfelden: Keine Gewalt durch Dritte

                Nach dem Fund eines toten Ehepaares bei Eggenfelden geht die Polizei von einem Familiendrama aus. Die Obduktion habe keine Hinweise auf eine Gewalttat durch Dritte ergeben, hieß es. Der Mann hat wohl zunächst seine Frau und dann sich selbst getötet.