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Steuerstreit: Google zahlt fast eine Milliarde Euro
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Im Streit zwischen der französischen Regierung und Google um Steuerzahlungen gibt es eine Einigung: Der US-Internetkonzern zahlt knapp eine Milliarde Euro - teils als Strafe, teils als Nachzahlung. Google vermeidet so weitere juristische Schritte.

Nitrat im Grundwasser: EU setzt Deutschland letzte Frist
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Beim Schutz des Grundwassers vor Nitrat verstößt Deutschland nach Ansicht der EU-Kommission weiter gegen EU-Recht. Die Behörde setzte nun eine letzte Frist von zwei Monaten zur Nachbesserung, bevor Strafzahlungen in Millionenhöhe drohen.

Illegale Spenden: AfD soll 400.000 Euro Strafe zahlen
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Die Bundestagsverwaltung will von der AfD 400.000 Euro Strafzahlung eintreiben. Damit sollen illegale Parteispenden geahndet werden. Heute wurden die Bescheide übermittelt. Die AfD will allerdings dagegen vorgehen.

Parteispendenaffäre: Der AfD droht sechsstellige Strafe
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In der AfD-Parteispendenaffäre macht die Bundestagsverwaltung ernst: Laut NDR, WDR und SZ droht der Partei im Fall des Europawahlkandidaten Guido Reil eine Strafe von mehr als 100.000 Euro.

50 Millionen Euro Strafe für Google
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In Frankreich gibt es die erste große Strafe gemäß der neuen Datenschutz-Grundverordnung. Google habe die neuen Anforderungen nicht ausreichend erfüllt, entschied die Datenschutz-Behörde und muss deshalb nun 50 Millionen Euro Strafe zahlen.

B5 Wirtschaft: Mieten steigen in Bayern in mittelgroßen Städten
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Weitere Themen: Dieselabsatz auf Rekordniveau +++ Kohleverbrauch rückläufig +++ Frankreich verlangt Strafzahlung von Amazon / Moderation: Yvonne Unger

Strafzahlungen nach CumCum-Deals? Banken legen 490 Mio. zurück

    In welchem Umfang haben sich Banken an CumCum-Aktiengeschäften zu Lasten des Fiskus beteiligt? Erstmals hat das Bundesfinanzministerium Zahlen vorgelegt, mit welchen möglichen Strafzahlungen die Geldhäuser rechnen. Von Arne Meyer-Fünffinger.

    Umwelthilfe für Strafzahlungen bei Zulassung von SUV

      Vor der der Eröffnung der Automesse IAA fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Strafgebühren auf die Zulassung großer Dieselgelälndewagen, sogenannter SUVS. Vorbild sei Skandinavien, so die DUH.

      Grüne wollen Autokonzerne bestrafen
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      Die Grünen wollen die Autokonzerne wegen der Abgas-Manipulationen bestrafen. Spitzenkandidatin Göring-Eckardt sagte der Bild-Zeitung, sollte ihre Partei der neuen Bundesregierung angehören, werde sie Strafzahlungen für die Betrügereien einführen.