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Flughafen München: Auswirkungen des Vorfalls gering
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Nachdem am Freitag erneut ein Passagier eine Notfalltür am Münchner Airport geöffnet hat, muss dieser keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. Noch unklar ist, was dem Spanier droht, der im August Sicherheitsalarm ausgelöst hatte.

Allgäu: Ermittlungen gegen weiteren Bauernhof wegen Tierquälerei
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Wieder gab es Hinweise auf Tierquälerei auf einem Großbetrieb im Allgäu. Die Behörden kontrollierten den Bauernhof und wieder wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet – die führt jetzt auch in diesem Fall strafrechtliche Ermittlungen.

Nach Chataffäre bei Polizei München: Erster Strafbefehl
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Vier Monate nach der vom BR aufgedeckten „Chataffäre" beim Unterstützungskommando (USK) der Münchner Polizei gibt es erste strafrechtliche Konsequenzen: Gegen einen 28-jährigen Beamten wurde Strafbefehl wegen Volksverhetzung erlassen.

Keine Strafe für Wolbergs: Richterin begründet Entscheidung
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Die Wirtschaftskammer des Landgerichts Regensburg hat die Urteilsbegründung im Prozess gegen den suspendierten Oberbürgermeister Wolbergs fortgesetzt. Die Vorsitzende Richterin erklärte ausführlich, warum dieser trotz Urteil keine Strafe bekommt.

Autofahrerin meldet Wildunfall und kassiert Anzeige
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Gegen eine Autofahrerin, die Dienstagnacht pflichtbewusst einen Wildunfall in Tutzing der Polizei gemeldet hat, wird jetzt unversehens strafrechtlich ermittelt. Die 50-Jährige hatte das Reh ungesichert auf der Fahrbahn liegen lassen.

Kein Spaß: Wenn "Pranks" vor Gericht landen

    Kekse mit Zahnpaste für den Obdachlosen als Streich und dann das Video auf Youtube hochladen - "Unterhaltung" auf Kosten anderer. Gerichte haben immer wieder bestätigt: Bei Pranks und Challenges gilt keine Narrenfreiheit, sondern Strafrecht.

    "Ibiza-Video": Münchner Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen
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    Das "Ibiza-Video" hat eine schwere Regierungskrise in Österreich ausgelöst. Nach Informationen des ARD-Politikmagazins "Report München" prüft nun die Staatsanwaltschaft München, ob die Verbreitung des Videos gegen geltendes Strafrecht verstößt.

    "Ankerzentren": Sichere Häfen oder Abschiebelager?
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    Es begann in Bayern mit zwei "Ankunfts- und Rückführungseinrichtungen". Nun gibt es sieben "Ankerzentren" für Asylbewerber im Freistaat. Doch die Zuweisungspraxis in diese Zentren scheint weiterhin so fragwürdig wie die Abschiebepraxis aus diesen.

    Brunei: Scharia-Strafrecht tritt in Kraft

      Im Sultanat Brunei gelten seit heute härtere Strafgesetze. Sie sehen unter anderem die Todesstrafe für gleichgeschlechtlichen Sex vor. Der Schritt ruft weltweit lautstarke Kritiker auf den Plan.

      Meldestelle Antisemitismus: Zwischen Beratung und Strafrecht
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      Mit einer neuen zentralen Anlaufstelle für Juden, die angegriffen oder beleidigt worden sind, will der Antisemitismusbeauftragte, Ludwig Spaenle (CSU), dem zunehmenden Antisemitismus auch unterhalb der strafrechtlichen Ebene begegnen.