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Webasto: "Haben wahnsinnig viel Unterstützung bekommen"

    Webasto hat als erstes deutsches Unternehmen Konsequenzen aus der Verbreitung des Coronavirus gezogen und die Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Im BR24-Interview berichtet der oberbayerische Zulieferer über die Erfahrungen im letzten halben Jahr.

    Rückblick: Als das Coronavirus nach Bayern kam
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    Am 27. Januar informiert das Gesundheitsamt die Öffentlichkeit über den ersten Coronavirus-Fall in Deutschland: Ein Mitarbeiter der oberbayerischen Firma Webasto ist positiv getestet worden und somit "Patient 1". Eine Chronologie der ersten Wochen.

    Autozulieferer Webasto erwartet "schwierige Jahre"
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    Der Höhepunkt der Corona-Krise ist noch nicht erreicht. Davon geht der Chef von Webasto aus. Das Unternehmen aus Stockdorf bei München rüstet sich deshalb für zwei schwierige Jahre. Mitarbeiter sollen beispielsweise bis Herbst in Kurzarbeit bleiben.

    Coronavirus-Patient Nummer 1: "Wie ich die Quarantäne erlebte"
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    Der erste Patient, bei dem das Coronavirus in Deutschland festgestellt wurde, war ein 33-jähriger Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem oberbayerischen Stockdorf. Wie hat er die Krankheit erlebt? Darüber spricht er exklusiv im BAYERN 1 Interview.

    Nach Corona-Fällen: In Webasto-Zentrale wird wieder gearbeitet
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    Zwei Wochen lang war die Unternehmenszentrale von Webasto in Stockdorf geschlossen. Alle 14 in Bayern bekannten Corona-Fälle stehen in Zusammenhang mit dem Autozulieferer. Jetzt wird dort wieder gearbeitet. Die Angestellten sind erleichtert.

    Nach ersten Coronavirus-Fällen: Webasto öffnet wieder
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    Die Mitarbeiter von Webasto dürfen ab heute wieder in der Zentrale in Stockdorf arbeiten. Alle Räume seien desinfiziert, die Infektionskette unterbrochen, teilte die Firma mit. Hier waren die ersten deutschen Coronavirus-Fälle entdeckt worden.

    Coronavirus: Mitarbeiter-Überprüfung und Homeoffice bei Webasto
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    Nach der gestern verkündeten Standort-Schließung der Webasto-Firmenzentrale im oberbayerischen Stockdorf lässt der Automobilzulieferer nun auch Mitarbeiter in Niederbayern und der Oberpfalz überprüfen. Derweil arbeiten viele in Homeoffice weiter.

    Coronavirus: Webasto überprüft auch Mitarbeiter in Ostbayern
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    Vier Webasto-Mitarbeiter am Standort Stockdorf sind mit dem Coronavirus infiziert. 40 weitere Mitarbeiter werden hier auf das Virus getestet. Auch in Hengersberg und Schierling wird jetzt überprüft, ob Mitarbeiter Kontakt mit den Erkrankten hatten.

    Börse: Webasto verschärft Maßnahmen
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    Webasto schließt sein Werk in Stockdorf vorübergehend bis zum Sonntag - als Reaktion darauf, dass es unter den Mitarbeitern des Automobilzulieferers weitere mit dem Coronavirus infizierte Personen gibt.

    Coronavirus: Webasto schließt Standort Stockdorf vorübergehend
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    Der Automobilzulieferer Webasto schließt bis 2. Februar seine Firmenzentrale in Stockdorf im Landkreis Starnberg. Das Unternehmen reagiert damit auf die Coronavirus-Erkrankungen unter seinen Mitarbeitern.