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Corona-Krise: Städte und Gemeinden planen höhere Gebühren

    Städten und Gemeinden geht in der Corona-Krise das Geld aus - viele wollen daher die Steuern und Gebühren erhöhen. 64 Prozent der deutschen Kommunen planen dies. Das geht aus einer Umfrage hervor. Die Beteiligten fordern ein weiteres Hilfspaket.

    Teuschnitz: Städtebauförderung stoppt den Abwärtstrend
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    Weniger Einwohner, weniger Steuereinnahmen, niemand wollte mehr investieren in der kleinen Stadt Teuschnitz. Die in München haben uns vergessen, hieß es. Mittlerweile ist die Städtebauförderung angelaufen. Und: Erste Erfolge sind sichtbar.

    Staatsregierung stellt Eckdaten für Haushalt 2021 vor

      Bayerns Staatsregierung stellt heute die Eckdaten des Haushalts für 2021 vor – aufgrund von Corona mit geschrumpften Steuereinnahmen und Griff auf die Rücklagen. Mehr Schulden als der genehmigte 20-Milliarden-Kredit sollen nicht aufgenommen werden.

      Corona kostet Bayern bis 2021 7,2 Milliarden Steuern
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      Wegen der Corona-Krise muss der Freistaat Bayern bis 2021 mit rund 7,2 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als vor einem Jahr erwartet. Auch wenn es laut Bayerns Finanzminister Albert Füracker eine leichte Besserung in der Schätzung gibt.

      Hof: Steuer-Einbrüche von 20 Prozent – Sonderzahlungen vom Bund
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      Wegen der Corona-Krise fehlen in der Hofer Stadtkasse mehr als acht Millionen Euro Steuereinnahmen. Das ist ein Minus von rund 20 Prozent. 2020 kommt Hof noch mit einem blauen Auge davon, denn vom Bund gibt es Sonderzahlungen. Was kommt danach?

      Protest gegen Bonpflicht: Millionen Kassenzettel werden zu Wand
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      Ein Unternehmer aus Franken hat der Bonpflicht den Kampf angesagt. Mit sieben ebenfalls selbständigen Mitstreitern ist er nach Berlin gefahren, um eine "Wand der Bürokratie" zu errichten - aus Kassenzetteln.

      Bayern drohen bis 2022 Steuerverluste von 11,8 Milliarden Euro
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      Die bayerischen Steuerkassen sind nicht mehr prall gefüllt. Mindestens zwei Jahre muss der Freistaat den Gürtel enger schnallen und neue Schulden machen. Der Grund: ein historischer Einbruch bei den Steuereinnahmen wegen der Corona-Krise.

      Corona beschert Bayern einen historischen Steuereinbruch

        Es sind nie da gewesene Zahlen, die die Pandemie dem Freistaat beschert: Bayern steuert in diesem und im kommenden Jahr wegen der Corona-Krise auf einen immensen Einbruch bei den Steuereinnahmen zu.

        Fast 20 Milliarden weniger Steuereinnahmen 2021 als geplant
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        Wegen der Corona-Krise müssen Bund, Länder und Kommunen laut Arbeitskreis Steuerschätzung im nächsten Jahr mit 19,6 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als im Mai erwartet. 2022 sollen die Einnahmen wieder Vorkrisenniveau erreichen.

        Haus des Geldes: So arbeitet das Landesamt für Steuern in Bayern

          Weit über Tausend Beschäftigte, Herr über 76 Finanzämter und etwa 120 Milliarden Euro an Steuereinnahmen im vergangenen Jahr - in unserer Sommerserie stellen wir die bayerischen Landesämter vor. Heute: Das Landesamt für Steuern.