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Stasi-Unterlagen – Behörden-Chef Jahn vor Wiederwahl
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Weitere Themen: Israel setzt nach Bluttat in Tel Aviv Einreisegenehmigungen zum Ramadan aus +++ Libysche Regierung melden Erfolge gegen IS in Sirte +++ Hochwasserkatastrophe ist Thema im Bayerischen Landtag +++ Maaßen im NSA-Untersuchungsausschuss

Aus für Stasi-Unterlagen-Behörde?

    Die vor mehr als 25 Jahren gegründete Stasi-Unterlagen-Behörde wird nach Ansicht einer Kommission nicht mehr gebraucht und soll bis 2021 abgeschafft werden. Die Akten sollten in des Bundesarchiv überführt werden, aber weiter zugänglich bleiben.

    15 frühere Stasi-Leute verwalten ihre Akten

      In der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen sind noch immer 15 frühere Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit beschäftigt. Vor fünf Jahren, als Roland Jahn die Leitung der Behörde übernahm, waren es 48.

      Stelle in Zirndorf aufgelöst

        Nach rund 20 Jahren wird die Rekonstruktion zerrissener Stasi-Akten per Hand neu organisiert. "Die manuelle Rekonstruktion in Zirndorf (Lkr. Fürth) wird zum Jahresende aufgelöst", sagte der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn.

        Stasi-Akten werden mühsam rekonstruiert
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        Vor allem in den 1980er-Jahren hat der DDR-Geheimdienst Menschen systematisch ausgespäht: Alles wurde akribisch aufgeschrieben. Die geschredderten Akten zu rekonstruieren, ist Aufgabe der Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.