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Corona-Ticker Oberbayern: "Impf-Drive-In" an der A8

    Der Impfbus steht am Sonntag in München am St. Jakobs Platz. Am Montag gibt's ein "Impf-Drive-In" an der A 8 und im Landkreis Starnberg gilt ab Montag wieder Maskenpficht in den Schulen. Alle aktuellen Entwicklungen der Woche im Ticker.

    Starnberger See: Verirrter Schwimmer sorgt für Großeinsatz

      Alle Wasserwachten rund um den Starnberger See waren am Freitag in der Starnberger Bucht im Einsatz. Ein Schwimmer war von Percha aus losgeschwommen und nicht zurückgekehrt. Der Mann meldete sich später - er hatte sich wohl "verschwommen".

      Bayerns Millionäre: Die meisten leben in Starnberg

        In Bayern leben 5.702 Millionäre. Die größte Dichte an Millionären verzeichnet das Landesamt für Statistik für den Landkreis Starnberg. Dort kamen im Jahr 2017 auf 10.000 Einwohner 20,4 Millionäre, so die Statistiker, die just die Zahlen bekamen.

        RKI meldet 1.456 Neuinfektionen - Inzidenz sprunghaft gestiegen

          Die Corona-Fallzahlen steigen weiter: Die Gesundheitsämter melden 1.456 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Auch die die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter. In Bayern hat den höchsten Wert nun der Landkreis Starnberg.

          901 Jahre - Kloster Bernried zeigt Humor bei Jubiläumsfeier

            Letztes Jahr sollte in Bernried groß gefeiert werden. Doch die Festivitäten zum 900-jährigen Klosterjubiläum mussten wegen Corona verschoben werden. Die Verantwortlichen nehmen's mit Humor: jetzt werden eben 901 Jahre gefeiert.

            Villa von Hans Albers - kein Ort gegen Antisemitismus?

              Ein Verein will Hans-Albers' Villa am Starnberger See zu einem öffentlichen Forum gegen Antisemitismus machen. Die TU München aber will sie exklusiv für Elitestudenten und hat Fürsprecher im Landtag. Was ist mit Bayerns Einsatz gegen Antisemitismus?

              Unbekannte stehlen EDV aus Schulen in Starnberg und Puchheim

              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Unbekannte sind am Wochenende in zwei Gymnasien in Starnberg und Puchheim eingebrochen und haben Tablets und Laptops im Wert von annähernd 200.000 Euro gestohlen.

              Geldstrafen nach tödlichem Ruderunfall auf Starnberger See

              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Nach dem tödlichen Ruderunfall eines 13-Jährigen im April 2015 auf dem Starnberger See sind heute seine beiden Betreuer verurteilt worden: Jeder Angeklagte muss 2.700 Euro Geldstrafe zahlen. Der Bub hatte weder Schwimmweste noch Handy dabei.

              Immobilienpreise in Münchner Umland steigen teils kräftig

                Wohnen in München und Umgebung wird immer teurer. Besonders zeigt sich das im Speckgürtel der Landeshauptstadt, so der jüngste Bericht des Marktforschungsinstituts Immobilienverband Deutschland IVD Süd. Hier legen die Preise um bis zu 6,3 Prozent zu.

                Urteil im Prozess um tödlichen Ruderunfall erwartet

                  Vor dem Amtsgericht Starnberg wird heute das Urteil im Prozess um den tödlichen Ruderunfall eines 13 Jahre alten Jungen vor sechs Jahren erwartet. Angeklagt sind zwei Betreuer der Rudergruppe. Die Eltern hatten jahrelang um den Prozess gekämpft.