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Neuverschuldung des Bundes - wo kommt das Geld her?

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant für das kommende Jahr mit Ausgaben von fast 500 Milliarden Euro – mehr als ein Drittel der Summe soll über neue Schulden finanziert werden. Wie kommt der Staat ganz praktisch an dieses Geld?

    Laschet fordert neue Konzepte in der Corona-Krise

      In der Corona-Krise fordert NRW-Landeschef Laschet ab Januar neue Konzepte. Der Staat könne auf Dauer nicht Lockdowns mit Milliardenhilfen kompensieren. Kanzleramtschef Braun und Finanzminister Scholz sehen das allerdings anders.

      Rechnungshof: Schuldenaufnahme nicht vom Grundgesetz gedeckt
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Der Bund nutze die Krise, um die eigenen Versäumnisse mit Corona-Geld auszugleichen. Das sagt der Bundesrechnungshof. Er fordert, auch bei den Unternehmenshilfen besser hinzuschauen.

      Börse: DAX minus 0,7 Prozent
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Der deutsche Aktienmarkt hat den Handel mit fallenden Kurse begonnen. Die Anleger folgen den Vorgaben der internationalen Börsen, Konjunktursorgen halten an und das Finanzvermögen des Staates ist so hoch wie nie zuvor.

      Wie läuft die Mega-Schuldenaufnahme der EU praktisch ab?

        Für den Corona-Aufbaufonds müssen die Mitgliedsstaaten der EU im großen Stil Schulden machen, so viel wie nie zuvor. Trotzdem gibt es ein Vorbild für die Corona-Bonds: die Ölkrise in den 1970ern.

        Fast 20 Milliarden weniger Steuereinnahmen 2021 als geplant
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Wegen der Corona-Krise müssen Bund, Länder und Kommunen laut Arbeitskreis Steuerschätzung im nächsten Jahr mit 19,6 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als im Mai erwartet. 2022 sollen die Einnahmen wieder Vorkrisenniveau erreichen.

        Marode Polizeigebäude: 836 Millionen Euro für Sanierung nötig

          Nürnberg, Passau, Würzburg: Überall sind Neubauten für die bayerische Polizei geplant. Insgesamt belaufen sich die nötigen Sanierungs- und Investitionskosten auf 836 Millionen Euro. Die SPD warnt jedoch vor einer "versteckten Staatsverschuldung".

          Wirtschaftsweise über Krise: "Ein bisschen locker machen"

            Die Corona-Krise belastet die Wirtschaft in Ausmaßen, wie es die Euro-Krise vor zehn Jahren nicht getan hat. Wie können sich Unternehmen davon wieder erholen? Was muss die Politik nun tun? Die Erlanger Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat Antworten.

            Steuerschätzung: Corona belastet die Staatsfinanzen

              Die Pandemie macht Schluss mit der Haushaltsnull: Das Steueraufkommen sinkt und der Bund nimmt 150 Milliarden Euro für Kredite auf. Helfen nur noch ein Konjunkturprogramm und Steuersenkungen? Ab heute beraten die Steuerschätzer.

              Führende Ökonomen fürchten Neuauflage der Eurokrise

                Die Eurozone steht nach Einschätzung führender Ökonomen vor einer Zerreißprobe. Die Verschuldung erreicht einen neuen Rekord. Experten diskutieren bereits einen Schuldenschnitt.