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Wassertreten mit George Grosz: "Rigoletto" in Berlin
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Ein amerikanisches Regie-Team und US-Sänger: Die Staatsoper Unter den Linden koproduzierte Verdis Erfolgsoper mit der Met in New York. Die Ausstattung blieb fragwürdig, die Regie war kaum zu erkennen. Das Publikum reagierte mit sehr kurzem Applaus.

Langeweile im Laser-Gewitter: "Hippolyte et Aricie" in Berlin
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Der Ausstatter war diesmal der Star: Der dänische Licht- und Wasser-Künstler Ólafur Elíasson entwarf Bühne und Kostüme für Rameaus erste Oper von 1733. An der Berliner Staatsoper Unter den Linden wurde daraus eine fade Abfolge von Installationen.

In Korinth stapelt sich Plunder: Cherubinis "Medea" in Berlin

    Sie ermordet ihren Bruder, ihre eigenen Kinder und die neue Ehefrau ihres Ex Jason: Medea wütet durch Luigi Cherubinis Revolutionsoper und ist dabei sehr redselig. An der Berliner Staatsoper ermüdet das vor allem szenisch: Korinth als Zollfreilager.

    Lesen hilft beim Untergang: "Tristan und Isolde" in Berlin
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    Wie viel Philosophie steckt in Richard Wagners vertontem Liebesrausch? Sehr viel, jedenfalls in der Berliner Inszenierung des Russen Dmitri Tcherniakov. Er zeigt das Musikdrama als umstrittene Buddhismus-Meditation. Nachtkritik von Peter Jungblut.