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Barenboim bleibt Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper
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Dirigent Daniel Barenboim stand zuletzt wegen seines Führungsstils in der Kritik. Ein Mitarbeiter erzählte, er habe unter Depressionen gelitten. Der Orchestervorstand der Berliner Staatsoper stellte sich hinter Barenboim.

Wassertreten mit George Grosz: "Rigoletto" in Berlin
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Ein amerikanisches Regie-Team und US-Sänger: Die Staatsoper Unter den Linden koproduzierte Verdis Erfolgsoper mit der Met in New York. Die Ausstattung blieb fragwürdig, die Regie war kaum zu erkennen. Das Publikum reagierte mit sehr kurzem Applaus.

Langeweile im Laser-Gewitter: "Hippolyte et Aricie" in Berlin
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Der Ausstatter war diesmal der Star: Der dänische Licht- und Wasser-Künstler Ólafur Elíasson entwarf Bühne und Kostüme für Rameaus erste Oper von 1733. An der Berliner Staatsoper Unter den Linden wurde daraus eine fade Abfolge von Installationen.

In Korinth stapelt sich Plunder: Cherubinis "Medea" in Berlin

    Sie ermordet ihren Bruder, ihre eigenen Kinder und die neue Ehefrau ihres Ex Jason: Medea wütet durch Luigi Cherubinis Revolutionsoper und ist dabei sehr redselig. An der Berliner Staatsoper ermüdet das vor allem szenisch: Korinth als Zollfreilager.

    Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit
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    Ökumenischer Gottesdienst im Berliner Dom, Festakt in der Staatsoper und Bürgerfest – Berlin gedenkt der Wiedervereinigung vor 28 Jahren. Das zentrale Motto lautet "Nur mit Euch“.

    Hans Neuenfels lässt 42 Köpfe rollen: "Salome" in Berlin
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    Alles nur Legende, aber was für eine: Die einsame Prinzessin Salome verliebt sich in den Propheten Jochanaan - bis zur Raserei. An der Berliner Staatsoper ist der schwule Textdichter Oscar Wilde mit von der Partie. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Lesen hilft beim Untergang: "Tristan und Isolde" in Berlin
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    Wie viel Philosophie steckt in Richard Wagners vertontem Liebesrausch? Sehr viel, jedenfalls in der Berliner Inszenierung des Russen Dmitri Tcherniakov. Er zeigt das Musikdrama als umstrittene Buddhismus-Meditation. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Berühmter Regisseur bringt seine Nazi-Oper nach Berlin
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    Gilliam, Mitglied der legendären Komikergruppe Monty Python, hat neben Filmen wie den "Rittern der Kokosnuss" und "Brazil" auch Opern inszeniert. Mit "Fausts Verdammnis" von Berlioz schuf Gilliam ein Spektakel, das gestern Premiere in Berlin hatte.

    300 Jahre Weltkarriere: "Fidelio" als nobles Veteranentreffen
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    Traditionell startet die Berliner Staatsoper am Tag der Deutschen Einheit in ihre Premieren-Saison. Viel Prominenz unter den Zuschauern und den Machern gab es bei "Fidelio": Regisseur Harry Kupfer ist 81 Jahre alt. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    "Orpheus und Eurydike" in Berlin
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    Christoph Willibald Gluck hat mit "Orpheus und Eurydike" die Entwicklung der Oper maßgeblich beeinflusst. An der Staatsoper Berlin widmen sich Regisseur Jürgen Flimm und Dirigent Daniel Barenboim dem Werk.