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Panik im Gottesdienst: Prozess in München geht zu Ende

    Der Prozess gegen den 37-jährigen Somalier, der bei einem Ostergottesdienst in der Münchner Paulskirche Panik ausgelöst hatte, soll heute zu Ende gehen. Laut Anklage sind bei der Flucht 32 Menschen verletzt worden.

    Somalier wegen schwerer räuberischer Erpressung angeklagt
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Ein 21-Jähriger aus Somalia muss sich ab Dienstagmorgen vor dem Landgericht Memmingen wegen schwerer räuberischer Erpressung verantworten. Er soll einen Mann mit einem Messer und einem Beil bedroht haben, um Bargeld, Pizzen und Bier zu erpressen.

    Tiergarten Nürnberg: Somali-Esel Franzel vorgestellt
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Die Somali-Wildesel im Nürnberger Tiergarten haben Nachwuchs bekommen. "Franzel" heißt der kleine Hengst, der laut IUCN zu einer vom Aussterben bedrohten Art zählt.

    Fahndung nach Messerattacke von Moosburg
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Die Polizei fahndet im Landkreis Erding fieberhaft nach dem Täter, der am Samstag in Moosburg einen 18-jährigen Somalier niedergestochen hat. Der Asylbewerber war bei der Tat lebensgefährlich verletzt worden.

    B5 Bayern: Großkontrolle am Münchner Hauptbahnhof
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Drei Jahre Haft für Pflegedienst-Vermittler aus Schwaben +++ Somalier wegen Terrorverdacht im Ostallgäu festgenommen +++ Wenzenbacher EX-Bürgermeister vom Vorwurf der Untreue freigesprochen +++ Moderation: Susanne Kredo

    Regierung meldet 110 Tote in 48 Stunden

      Laut der somalischen Regierung sind im Land innerhalb von 48 Stunden 110 Menschen verhungert. Jeder zweite Somalier ist auf humanitäre Hilfe angewiesen. Zusätzlich ist auch noch die Cholera ausgebrochen.

      Drei Verdächtige in München festgenommen

        Die Bundespolizei und die Münchner Staatsanwaltschaft ermitteln gegen drei Männer, die Online-Tickets der Deutschen Bahn mit gestohlenen Kreditkarten-Daten gekauft haben sollen. Der Schaden belaufe sich auf rund 30.000 Euro, hieß es.

        Vorwürfe gegen Anwohner

          Nach dem tödlichen Sprung eines 17-jährigen Flüchtlings aus dem fünften Stock eines Hauses im thüringischen Schmölln, ermittelt die Polizei, ob ihn Anwohner zum Suizid ermuntert haben. Bürgermeister Schrade erklärte, so etwas sei ihm unbegreiflich.

          Das war der Tag

            Ringen um Ceta-Abkommen +++ Demo gegen Integrationsgesetz +++ Verfassungsschutz warnt vor "Reichsbürgern" +++ UN: Giftgas-Einsatz in Syrien +++ Anwohner in Thüringen ermuntern Somalier zu Selbstmord +++ BL: Sieg für Bayern +++ Gut holt Riesenslalom

            Anwohner in Thüringen ermuntern Somalier zu Selbstmord

              Nach MDR-Informationen sollen Anwohner im ostthüringischen Schmölln einen 17-jährigen Somalier mit "Spring doch"-Rufen zum Selbstmord ermuntert haben. Der 15-Jährige sprang. Der Flüchtling litt nach Angaben der Polizei unter Depressionen.