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Seehofer: Jeden vierten Bootsflüchtling aus Italien aufnehmen
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Die Bundesregierung will Italien entlasten und jeden vierten Bootsflüchtling aufnehmen, der nach einer Seenotrettung dort gelandet ist. Innenminister Seehofer sagte der "Süddeutschen Zeitung", man werde niemanden ertrinken lassen.

Freie Wähler betonen eigenes Profil beim Klimaschutz
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Bei ihrer Herbstklausur hat die Landtagsfraktion der Freien Wähler über Probleme des ländlichen Raums und internationale Fragen beraten. Der Klimaschutz stand eigentlich gar nicht auf der Tagesordnung, wurde aber um so lebhafter diskutiert.

Freie Wähler diskutieren bei Klausur über Seenotrettung

    Bei der Herbstklausur hat die Landtagsfraktion der Freien Wähler auch über die Zukunft ziviler Seenotrettung beraten. Eingeladen war der Gründer der Regensburger Hilfsorganisation "Sea Eye". Er richtete einen dringenden Appell an die Abgeordneten.

    EU-Länder nehmen Migranten von Rettungsschiff "Alan Kurdi" auf

      Für die Migranten auf dem Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" gibt es nach tagelanger Blockade eine Lösung. Zwei EU-Staaten haben sich der maltesischen Regierung zufolge bereit erklärt, die fünf verbliebenen Menschen aufzunehmen.

      Rettungsschiff "Ocean Viking" nimmt vor Libyen 34 Migranten auf

        34 Migranten - darunter ein Kleinkind und eine Schwangere - sind nach ihrer Rettung durch ein Segelboot im Mittelmeer auf das größere Rettungsschiff "Ocean Viking" gebracht worden. Noch wartet das Schiff auf die Erlaubnis für eine Hafeneinfahrt.

        Seenotrettung: Rinderspacher appelliert an Staatsregierung
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        Landtags-Vizepräsident Markus Rinderspacher (SPD) hat sich an Bord des Rettungsschiffs "Eleonore" selbst ein Bild der Lage gemacht. Im Interview schildert er seine Eindrücke - und spricht von einer "humanitären Bankrotterklärung".

        300.000 Euro Buße für "Eleonore"-Kapitän Reisch

          Italien hat gegen den bayerischen Kapitän Claus-Peter Reisch eine Strafe in sechsstelliger Höhe verhängt und das Schiff beschlagnahmt. Ob die neue italienische Regierung weniger hart gegen Seenotretter vorgeht, ist offen.

          Deutsches Rettungsschiff "Eleonore" legt in Sizilien an
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          Nach einer dramatischen Nacht im Sturm haben mehr als 100 aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlinge wieder Land unter den Füßen. Das deutsche Rettungsschiff "Eleonore" legte am Abend im Hafen von Pozzallo auf Sizillien an.

          Seenotrettung: "Eleonore" trotz Verbots auf dem Weg nach Italien

            Der Kapitän des deutschen Rettungsschiffs "Eleonore" hat den Notstand ausgerufen und ist trotz eines Verbotes in italienische Gewässer gefahren.

            Salvini lässt "Eleonore" nicht anlegen

              Bei seinem ersten Einsatz rettete das Boot "Eleonore" 100 Menschen, nun sucht es einen Anlegehafen im Mittelmeer. Italiens Innenminister Salvini verbot den Seenotrettern, in italienisches Gewässer zu fahren.