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Fichtelgebirge erhält Deutschen Preis für Online-Kommunikation
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Der Imagefilm der Kampagne #freiraumfürmacher ist mit dem "Deutschen Preis für Online Kommunikation" (DPOK) ausgezeichnet worden. Der Film "Werner" hatte sich gegen 700 Konkurrenzbeiträge durchsetzen können, darunter auch Namen großer Unternehmen.

Bedford-Strohm: Festsetzung Sea-Watch 4 ein "Akt der Willkür"

    Die italienischen Behörden haben das Seenotrettungsschiff Sea-Watch 4 im Hafen von Palermo festgesetzt. Nun reagiert der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und kritisiert, die Rettung von Menschen aus Seenot solle so verhindert werden.

    Banksy – Künstler und jetzt auch Seenotretter?

      Der britische Künstler Banksy ist für seine überraschend auftauchenden Graffiti-Werke mit gesellschaftskritischen und kontroversen Motiven bekannt. Jetzt unterstützt er offenbar die Flüchtlings-Hilfsorganisation "Sea Watch".

      Bedford-Strohm: Kriminalisierung der Seenotretter muss aufhören
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat nochmals betont, wie notwendig der Einsatz der Sea-Watch 4 zur Flüchtlingsrettung im Mittelmeer sei. Er wehrte sich außerdem gegen Kritik, die Kirche solle aufhören, sich in Migrationspolitik einzumischen.

      Rettungsschiff "Sea-Watch 3" in Italien festgesetzt

        Die italienische Küstenwache hat ein Fahrverbot für das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 3" verhängt. Die Behörde gab als Grund Sicherheitsmängel und Verstöße gegen Umweltschutzauflagen an. Das Schiff liegt derzeit in einem sizilianischen Hafen.

        Flüchtlingsschiff "Sea-Watch 3" in Malta blockiert

          Neben der "Lifeline" wird in Malta auch das deutsche Flcühtlings-Rettungsschiff "Sea-Watch 3" blockiert. Die Berliner Hilfsorganisation Sea-Watch beklagte "eine politische Offensive zur Beendigung der zivilen Rettung auf See".

          Seenotretter fordern Stopp der Kooperation mit Libyen

            Nach dem Aussetzen mehrerer Rettungseinsätze von Hilfsorganisationen im Mittelmeer hat der Verein Sea-Watch die Bundesregierung dazu aufgefordert, die Kooperation mit Libyen im Kampf gegen Schlepper vorerst zu beenden.

            Italien setzt Partner unter Druck
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Seit wenigen Wochen steigen die Flüchtlingszahlen in Italien wieder drastisch. Seit Jahresbeginn sind mehr als 85.000 Flüchtlinge über die zentrale Mittelmeer-Route in die EU gekommen. Zu viele, heißt es aus Italien, wo sie ankommen.

            Hunderte Flüchtlinge vor Libyen gerettet
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Bei Einsätzen auf dem Mittelmeer sind laut italienischer Küstenwache hunderte Flüchtlinge gerettet worden. An den Einsätzen waren demnach mehrere Schiffe beteiligt, darunter auch eines der deutschen Nichtregierungsorganisation "Sea-Watch".

            "An den Fluchtursachen hat sich nichts verändert"
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Die Hilfsorganisation Sea-Watch rechnet mit steigenden Flüchtlingszahlen auf dem Mittelmehr. Mit den warmen Sommermonaten werde es erst richtig problematisch - vor allem weil die Ursachen des Problems nicht bekämpft würden.