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Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye klagt gegen Italien
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Italienische Behörden hatten das Rettungsschiff "Alan Kurdi" Anfang Mai im Hafen von Palermo festgesetzt. Deshalb zieht die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye nun vor Gericht.

Regensburg will "Sicherer Hafen" werden

    Die Stadt Regensburg will weiterhin auch freiwillig Flüchtlinge aufnehmen. Deshalb erklärt sich die Stadt offiziell zum "Sicheren Hafen". Der Stadtrat beschließt den Beitritt zum Bündnis in der heutigen Sitzung.

    Space-Eye-Aktion: 50 Geflüchtete aus griechischen Camps holen

      "Second Life - zweite Heimat Regensburg" heißt die neue Initiative der Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye. Ziel ist es, 50 Flüchtlinge in Regensburg aufzunehmen - bei Privatpersonen. Die Aktion hat bereits bekannte Unterstützer gefunden.

      "Alan Kurdi" sitzt im Hafen von Palermo fest - Technische Mängel

        Das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye liegt im Hafen von Palermo fest. Die italienische Küstenwache hat technische und betriebliche Mängel festgestellt.

        Rettungsschiff "Alan Kurdi" läuft nach Quarantäne in Palermo ein

          Die bisher aufwendigste Mission der Regensburger Seenotrettung "Sea-Eye" endete am Montagmorgen im Hafen von Palermo. Rund 180 Migranten durften nach zwei Wochen Corona-Quarantäne an Land. Wie es mit den Menschen weitergeht, ist noch immer unklar.

          Alan Kurdi: Heute endet die Corona-Quarantäne

            Für 146 gerettete Flüchtlinge des deutschen Schiffes "Alan Kurdi" und die 17-köpfige Besatzung endet am Sonntag die Quarantäne wegen Corona. Am 6. April hatte das Schiff die Migranten aufgenommen. Ihr weiteres Schicksal ist ungewiss.

            Sea-Eye: Dramatische Szenen auf Rettungsschiff "Alan Kurdi"

              Auf dem Schiff der Regensburger Seenotrettungsorganisation Sea-Eye haben sich dramatische Szenen abgespielt. Drei der 149 Menschen an Bord mussten evakuiert werden. Wann die restlichen Menschen das Rettungsschiff verlassen können, ist noch unklar.

              Offenbar Lösung für Migranten der "Alan Kurdi" in Sicht

                Für die 149 Flüchtlinge auf dem Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" gibt es wohl eine Lösung. Sie sollen auf ein größeres italienisches Schiff gebracht werden und dort unter Quarantäne bleiben. Die Retter sind mit ihren Kräften am Ende.

                Schicksal der 149 Migranten auf "Alan Kurdi" weiter offen

                  Was mit den 149 Geretteten auf dem Schiff "Alan Kurdi" passiert, ist weiter unklar. Wie die Regensburger Rettungsorganisation "Sea-Eye" mitteilt, habe sich der Vorschlag Italiens, die Menschen auf ein Quarantäneschiff zu bringen, nicht konkretisiert.

                  Jan Ribbeck: Arzt bei Tag, Seenotretter bei Nacht

                    Jan Ribbeck ist leitender Arzt in einer Allgäuer Klinik. Und er ist Einsatzleiter für die aktuelle Seenotrettungsmission von Sea-Eye. Von einem Mann, der gerade an zwei Fronten gleichzeitig kämpft.