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"Alan Kurdi": Übergabe von 44 Migranten an maltesisches Schiff
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Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat die am Montag mit ihrem Schiff "Alan Kurdi" aus Seenot geretteten 44 Migranten an ein maltesisches Marineschiff übergeben. Das sagte die Sprecherin der Organisation.

Einsatz im Mittelmeer: "Alan Kurdi" rettet wieder
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Gerade erst ist die "Alan Kurdi" wieder zu einer neuen Fahrt ausgelaufen – schon meldet das Seenotrettungsschiff den nächsten Einsatz. Die Organisation Sea-Eye hat nach eigenen Angaben 44 Migranten gerettet.

Auch Malta schließt Hafen für Rettungsschiff "Alan Kurdi"
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Nach Italien hat auch Malta dem Rettungsschiff "Alan Kurdi" das Einlaufen verweigert. Jedoch dürfen drei kranke Migranten an Land. Sea-Eye hofft, dass andere EU-Staaten anbieten, die 65 Menschen aufzunehmen und Malta die Einfahrt doch noch erlaubt.

Deutschland will Migranten von "Alan Kurdi" aufnehmen
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Mit 65 Flüchtlingen an Bord liegt die "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye in den internationalen Gewässern vor Lampedusa. In Italien anlegen darf die Crew aber nicht. Jetzt hat sich die Bundesregierung eingeschaltet.

Sea-Eye Regensburg: Rackete menschlich richtig verhalten
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Jan Ribbeck von Sea-Eye, einem Regensburger Seenotrettungsverein, hält das Verhalten der verhafteten Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete für juristisch falsch, aber menschlich richtig. "Das Menschenleben geht vor", so Ribbeck im BR-Interview.

"Alan Kurdi": Flüchtlinge auf Malta angekommen

    Die verbliebenen 62 Migranten vom Rettungsschiff "Alan Kurdi" sind von Militärbooten nach Malta gebracht worden. Sie sollen von Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg aufgenommen werden.

    Lage auf Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" spitzt sich zu

      Inzwischen sind sechs Tage seit der Rettung von 64 Menschen vor der libyschen Küste vergangen - und die Lage auf dem Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" spitzt sich zu. Die Einsatzleitung spricht von Nahrungs- und Trinkwasserknappheit.

      Sea-Eye-Retter schlagen Alarm: Sturm naht, kein Hafen in Sicht
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      Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat dringend eine Lösung für ihr Schiff mit geretteten Flüchtlingen gefordert: Weil kein Hafen sie anlaufen lasse, müssten die Menschen "unhaltbare Bedingungen" ertragen. Zudem nähere sich ein Sturm.

      Regensburger Seenotretter bitten Malta um Hilfe
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      Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat an Malta appelliert, ihr Schiff mit auf dem Mittelmeer geborgenen Migranten anlegen zu lassen. Die Vorräte an Bord seien fast aufgebraucht, und reichten nur noch wenige Tage, so die Retter.

      "Sea-Eye"-Schiff mit 64 Flüchtlingen sucht sicheren Hafen

        Nach der Rettung von 64 Menschen aus dem Mittelmeer vor Libyen ist die "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation "Sea-Eye" weiter auf der Suche nach einem Hafen. Italiens Innenminister Salvini verlangt, dass Deutschland die Geretteten aufnimmt.