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Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye klagt gegen Italien

    Italienische Behörden hatten das Rettungsschiff "Alan Kurdi" Anfang Mai im Hafen von Palermo festgesetzt. Deshalb zieht die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye nun vor Gericht.

    Regensburg will "Sicherer Hafen" werden

      Die Stadt Regensburg will weiterhin auch freiwillig Flüchtlinge aufnehmen. Deshalb erklärt sich die Stadt offiziell zum "Sicheren Hafen". Der Stadtrat beschließt den Beitritt zum Bündnis in der heutigen Sitzung.

      Space-Eye-Aktion: 50 Geflüchtete aus griechischen Camps holen

        "Second Life - zweite Heimat Regensburg" heißt die neue Initiative der Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye. Ziel ist es, 50 Flüchtlinge in Regensburg aufzunehmen - bei Privatpersonen. Die Aktion hat bereits bekannte Unterstützer gefunden.

        Space-Eye-Aktion: 36.000 Masken für griechische Flüchtlingslager

          Die Regensburger Hilfsorganisation "Space-Eye" hat in einer Hilfsaktion nach eigenen Angaben 36.000 Gesichtsmasken für Geflüchtete auf den griechischen Inseln gespendet. Laut Space-Eye ist der letzte Transport auf dem Weg nach Griechenland.

          "Alan Kurdi" sitzt im Hafen von Palermo fest - Technische Mängel

            Das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye liegt im Hafen von Palermo fest. Die italienische Küstenwache hat technische und betriebliche Mängel festgestellt.

            Rettungsschiff "Alan Kurdi" läuft nach Quarantäne in Palermo ein

              Die bisher aufwendigste Mission der Regensburger Seenotrettung "Sea-Eye" endete am Montagmorgen im Hafen von Palermo. Rund 180 Migranten durften nach zwei Wochen Corona-Quarantäne an Land. Wie es mit den Menschen weitergeht, ist noch immer unklar.

              Alan Kurdi: Heute endet die Corona-Quarantäne

                Für 146 gerettete Flüchtlinge des deutschen Schiffes "Alan Kurdi" und die 17-köpfige Besatzung endet am Sonntag die Quarantäne wegen Corona. Am 6. April hatte das Schiff die Migranten aufgenommen. Ihr weiteres Schicksal ist ungewiss.

                Nach zwölf Tagen: "Alan Kurdi"-Geflüchtete auf Quarantäne-Schiff

                  Zwölf Tage nach ihrer Rettung im südlichen Mittelmeer sind 146 Geflüchtete von der "Alan Kurdi" auf ein Quarantäne-Schiff verlegt worden. Die Lage an Board hatte sich zuletzt immer mehr zugespitzt.

                  Lösung für Migranten der "Alan Kurdi" in Sicht

                    Seit Tagen haben die Migranten auf dem Regensburger Rettungsschiff "Sea Eye" vor Italien ausgeharrt. Nun kommen sie auf ein anderes Schiff in Quarantäne. Menschenrechtler fordern: Die Corona-Krise darf kein Grund sein, Flüchtlinge sterben zu lassen.

                    Sea-Eye: Dramatische Szenen auf Rettungsschiff "Alan Kurdi"

                      Auf dem Schiff der Regensburger Seenotrettungsorganisation Sea-Eye haben sich dramatische Szenen abgespielt. Drei der 149 Menschen an Bord mussten evakuiert werden. Wann die restlichen Menschen das Rettungsschiff verlassen können, ist noch unklar.