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20 Jahre Donum Vitae - Beratung ohne päpstlichen Segen
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Vor 20 Jahren gründeten Katholiken den Verein Donum Vitae, der Schwangere in Konflikten unterstützt - eine Reaktion darauf, dass Papst Johannes Paul II. den kirchlichen Schwangerenberatungsstellen verboten hatte, den "Beratungsschein" auszustellen.

Als Behinderte zum Kostenfaktor wurden
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Ist es billiger, die Geburt behinderter Kinder durch Pränataldiagnostik zu verhindern als sie zu versorgen? Heute ist diese Frage ein Tabubruch. Wie das BR-Magazin Kontrovers recherchiert hat, wurde aber damit in den 70ern in Bayern Politik gemacht.

Streit um Abtreibungsparagrafen: Urteil gegen Ärztin aufgehoben

    Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel wegen illegaler Werbung für Abtreibungen aufgehoben. Der Fall kommt nun erneut vor Gericht.

    Pränataldiagnostik: Kostenfaktor Downsyndrom
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    Für die Pränataldiagnostik fehlte vor 50 Jahren das Geld. Wissenschaftler und Politiker fingen an zu rechnen: Was kosten Behinderte? Was ihre Verhinderung? Und das in ungeahntem Ausmaß, wie das BR-Magazin Kontrovers recherchiert hat.

    Tabuthema: Warum so wenige Ärzte Abtreibungen vornehmen
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    Immer weniger Ärzte in Bayern führen Schwangerschaftsabbrüche durch. Angst vor Anfeindungen und Stigmatisierung spielen eine Rolle. Frauen müssen für eine Abtreibung zum Teil weite Wege auf sich nehmen.

    Bundestag berät über Down-Syndrom-Bluttest als Kassenleistung
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    Der Bundestag diskutiert heute über Bluttests, die Trisomien bereits im Mutterleib erkennen können. Gesundheitsminister Spahn will den Test zur Kassenleistung machen. Eine Frage steht dabei über allem: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

    Schwangerschaftsabbrüche: Umstrittener §219a wird ergänzt

      Was ist Werbung, was zulässige Information über Abtreibungen? An dieser Frage wäre die große Koalition fast gescheitert. Den nun im Bundestag beschlossenen Kompromiss kritisierte die Opposition scharf. Und die Debatte ist damit längst nicht beendet.

      Werbeverbot für Abtreibungen: Kabinett billigt Paragraph 219a
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      Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD geeinigt: Der Paragraph 219a zu Schwangerschaftsabbrüchen wird nicht abgeschafft, aber verändert. Heute hat das Kabinett den Gesetzentwurf gebilligt. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

      #fragBR24💡 Werbung für Abtreibung?
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      Das Bundeskabinett beschäftigt sich mit dem Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Der Paragraph 219a soll neu formuliert werden. Jetzt gibt es einen Kompromiss.

      Niederbayerns einziger Abtreibungsarzt für Gesetzeslockerung
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      In Niederbayern ist die Lage für ungewollt Schwangere katastrophal. Die Region hat nur einen einzigen niedergelassenen Arzt, der Abtreibungen durchführt. Er sitzt in Passau und ist eigentlich schon in Rente. Die Gesetzeslockerung sieht er positiv.