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Chronobiologie: So tickt unsere innere Uhr
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Seit 28. März gilt wieder die Sommerzeit, die Uhr wurde um eine Stunde vorgestellt, uns dadurch eine Stunde gestohlen. Das belastet unseren Körper, aber er kann sich an die Zeitumstellung anpassen - am besten im Schlaf.

Schlafen in Corona-Zeiten
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Die Corona-Maßnahmen bieten eigentlich die besten Voraussetzungen, um ganz viel zu schlafen. Tatsächlich schlafen viele Menschen schlecht. Das belegen Studien und das beobachten auch Ärzte in den Schlaflaboren.

Auch bei Tieren gibt es Bauch- und Seitenschläfer

    Wie ruhen eigentlich Tiere? Warum sieht man Kühe nie auf der Seite oder auf dem Rücken liegen? Forscher der Universität Zürich haben 250 Säugetiere in Zoos beim Ausruhen beobachtet und Muster in deren bevorzugten Ruhepositionen erkannt.

    Zu wenig Schlaf schwächt das Immunsystem

      Bei Schlafmangel arbeiten wichtige Immunzellen schlechter. Ein Forscher-Team der Universitäten Tübingen und Lübeck konnte das belegen. Schon drei Stunden Schlafentzug schwächen unsere Immunabwehr und machen unseren Körper anfälliger.

      Schlafforschung 2.0 - Messung vor Ort, Diagnose per Telefon

        Pilotprojekt in der Schlafmedizin: Das Schlaflabor am Bezirksklinikum Regensburg ist jetzt mit dem Bezirksklinikum Wöllershof verbunden. Ziel ist eine flächendeckende schlafmedizinische Versorgung.

        Wie schädlich ist die Zeitumstellung?

          In der Nacht auf Sonntag wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt - und viele stöhnen darüber. Die Zeitumstellung abzuschaffen, das wünscht sich eine große Mehrheit. Ein Regensburger Schlafforscher wundert sich über die Diskussion. Von Lukas Graw

          Schlaf messen daheim

            Ein Aktimeter sieht aus wie ein Fitnessarmband und arbeitet wie ein Mini-Schlaflabor für daheim. Schlafforscher von der LMU wollen damit die Schlafforschung der Big Data Bewegung öffnen.

            Von Lerchen und Eulen
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            Wir Bayern schlafen schlecht. Das hat eine Studie der DAK herausgefunden. 77 Prozent der Berufstätigen leiden unter Schlafstörungen. Damit Sie Ihren Schlaf verbessern können, sollten Sie wissen, was für ein Schlaftyp Sie sind.

            DAK-Studie: "Immer mehr Bayern klagen über Schlaflosigkeit"
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            Drei von vier Berufstätigen in Bayern schlafen schlecht. Laut einer DAK-Studie ist die Zahl von Menschen mit Schlafstörungen im Freistaat in sieben Jahren um 15 Prozent gestiegen. Schlafforscher Jürgen Zulley warnt vor den Folgen für das Immunsystem.

            Wie Forscher Alpträume ergründen

              Etwa fünf bis zehn Prozent der Menschen haben regelmäßig Alpträume, viele leiden unter den nächtlichen Bildern. Die Motive sind oft ähnlich: Verlustängste, Prüfungen oder Stress. Aber welche Funktion die Träume haben, ist unklar. Von Anna Küch