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Schengen ade? Wie Corona Grenzen schafft

    Immer wieder wird die Freizügigkeit von Menschen im Schengen-Raum durch Corona-Maßnahmen eingeschränkt. Für die Grenzregionen hat das Folgen, gewachsene Beziehungen werden gestört, alte Ressentiments erhalten neue Nahrung.

    Merkel macht Hoffnung auf Grenzöffnungen

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Die Kritik an den geschlossenen Grenzen in der Corona-Krise wächst. Kanzlerin Merkel (CDU) hat jetzt betont, die Kontrollen dürften nicht "bis ultimo" gehen. Zugleich stellte sie Erleichterungen in Aussicht. Parteifreund Laschet erhöht den Druck.

    #faktenfuchs zur Wahlarena: Die Grünen-Kandidatin im Faktencheck

      Das Europa- und Verfassungsrecht werde an Bayerns Grenzen gebrochen, sagt Henrike Hahn von den Grünen in der BR Wahlarena zur Europawahl. Zudem fordert sie eine Reform des Emissionshandels und eine CO2-Steuer. Der #Faktenfuchs erklärt die Details.

      #fragBR24💡 Ist freies Reisen in Europa in Gefahr?

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Ein neuer Gesetzentwurf der EU-Kommission erlaubt den Schengen-Ländern, Grenzkontrollen künftig noch länger durchzuführen. Manche sehen eine der wichtigsten Errungenschaften der Europäischen Union in Gefahr - die Reisefreiheit.

      Seit zehn Jahren ist die Grenze nach Tschechien geöffnet

        1990 gingen an der tschechischen Grenze die Schlagbäume hoch. Doch erst seit zehn Jahren ist die Grenze zu Tschechien wirklich offen: Es herrscht Reisefreiheit, wie im Schengen-Abkommen verabredet.

        Grenzkontrollen: "Am Ende zahlt der Bürger"

        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Das Ende des Schengen-Abkommens würde laut einer Studie große finanzielle Verluste für die EU-Staaten bedeuten. Welche Folgen permanente Grenzschließungen für die Verbraucher hätten, erklärt Andreas Esche von der Bertelsmann-Stiftung in B5 aktuell.

        Schweden will zehntausende Flüchtlinge abschieben

          In Schweden wird offenbar die Abschiebung zehntausender Asylbewerber vorbereitet. In der Zeitung "Dagens Industri" spricht Innenminister Anders Ygeman von 60.000 bis 80.000 Menschen, die das Land verlassen sollen.

          Juncker präsentiert Asyl-Pläne, Schäuble düsteres Grenz-Szenario

            EU-Kommissionspräsident Juncker und Deutschlands Finanzminister Schäuble haben die Kontroverse in der Asyl-Politik rhetorisch neu zugespitzt: Juncker warnte davor, "Schengen zu killen". Schäuble skizzierte ein Szenario deutscher Grenzkontrollen.