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Gutachten zu Wirecard

    Der Name Wirecard steht für den wohl größten deutschen Bilanz- und Betrugsskandal. Dabei stellt sich die Frage, wer für Schadensersatz haften würde. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger SdK geht von 200.000 geschädigten Aktionären aus.

    Reaktionen auf die Einstellung der Ermittlungen im Fall Peggy
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    Nach fast 20 Jahren hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen im Fall Peggy eingestellt. Während der letzte Hauptverdächtige Schadensersatz fordern will, versetzt sich der Bürgermeister von Lichtenberg in die Lage von Peggys Familie.

    Leibesvisitationen: Straubinger Häftling bekommt Schadensersatz

      Ein Häftling aus der JVA Straubing hat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg einen Schadensersatz in Höhe von 12.000 Euro erstritten. Er hatte wegen wiederholter Leibesvisitationen geklagt - laut Gericht eine Erniedrigung.

      Soldat klagt wegen Geländemarsch gegen Bund – Fall vertagt
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      Der Streit zwischen einem 33-jährigen Soldaten und der Bundeswehr wegen eines körperlichen Zusammenbruchs des Mannes auf einem Geländemarsch bei Hammelburg ist ohne Einigung geblieben. Das Bonner Landgericht vertagte den Fall bis Ende November.

      Zusammenbruch bei Marsch: Soldat verklagt Bundesrepublik

        Bei einem Geländemarsch am Ausbildungszentrum im unterfränkischen Hammelburg ist ein Bundeswehrsoldat zusammengebrochen. Nun klagt er gegen die Bundesrepublik Deutschland. Der Soldat fordert 60.000 Euro Schadensersatz und Schmerzensgeld.

        Scheuer: In "Wildwestmanier" die Maut-Verträge gekündigt?

          Nach dem Maut-Urteil kündigte der Bundesverkehrsminister den Betreibern unverzüglich. Mit einem Grund, den seine Rechtsberater anzweifelten, wie interne Dokumente zeigen. Das könnte den Staat nun viel Geld kosten.

          Kind aus Aufzug befreit: Anwalt spricht von brachialem Vorgehen

            Über 7.000 Euro Schadensersatz fordert ein Anwalt von der Feuerwehr in Donaustauf (Lkr. Regensburg). Sie hatte im Juni einen eineinhalbjährigen Jungen aus einem Fahrstuhl befreit und den Aufzug dabei beschädigt. Der Vorwurf: Brachiales Vorgehen.

            Kind aus Aufzug gerettet: Feuerwehr soll Schaden bezahlen
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            Über 7.000 Euro Schadensersatz fordert ein Anwalt von der Freiwilligen Feuerwehr Donaustauf (Lkr. Regensburg). Sie hatte am 22. Juni einen eineinhalbjährigen Jungen aus einem Fahrstuhl befreit und den Aufzug dabei beschädigt.

            Nach OEZ-Anschlag: Hinweis auf US-Attentat ignoriert?

              Nach dem Anschlag im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) 2016 in München hatte die Polizei Hinweise auf einen Attentäter im US-Bundesstaat New Mexico. Weil sie mutmaßlich das FBI nicht informierte, droht jetzt eine Klage aus den USA.

              Schadensersatz von VW: BGH macht Vielfahrern wenig Hoffnung

                Im Dieselskandal muss VW getäuschten Autokäufern grundsätzlich Schadensersatz zahlen - allerdings werden gefahrene Kilometer angerechnet, Vielfahrer bekommen deshalb weniger. Und es scheint so, als ob der Bundesgerichtshof daran nichts ändern wird.