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Börse: VW und Winterkorn vor Einigung?

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Vor fast sechs Jahren flog der Dieselskandal auf. Einer der Hauptverantwortlichen soll Ex-VW-Chef Martin Winterkorn sein. Jahrelang wurde gestritten, ob und in welcher Höhe Winterkorn Schadenersatz an seinen alten Arbeitgeber leisten soll.

Landgericht: Keine weiteren Ansprüche wegen Corona-Schließungen

    Weitergehende Entschädigungsansprüche wegen Einnahmeverlusten durch Infektionsschutzmaßnahmen haben keine Rechtsgrundlage. Damit wies das Landgericht München 1 heute zwei Kläger ab, die von Betriebsschließungen betroffen waren.

    Urteil: Kein Schadenersatz für Veranstalter wegen Lockdown

      Über die sogenannten "Corona-Hilfen" hinaus haben Betroffene keine weiteren Ansprüche gegen den Staat, urteilte das Landgericht München I in zwei Fällen. Juristisch entscheidend dabei: Der Lockdown diene der Infektionsbekämpfung, nicht der -abwehr.

      Abgasskandal: VW will Schadenersatz von Winterkorn und Stadler

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      Der VW-Konzern verlangt von seinem früheren Chef Martin Winterkorn und von Ex-Audi-Chef Rupert Stadler Schadenersatz im Zusammenhang mit dem Dieselskandal. Das teilte das Unternehmen nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit.

      Börse: VW fordert von Winterkorn Diesel-Schadenersatz

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      Die Wirtschaft und auch die Börsen beschäftigt weiter das Containerschiffunglück im Suezkanal. Schließlich ist das eine der wichtigsten Wasserstraßen weltweit. Und Volkswagen sorgt für Diskussionsbedarf.

      Wirte scheitern mit Schadensersatzklage gegen Versicherungen

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      Das Münchner Landgericht hat Klagen von Wirten auf Schadenersatz wegen Betriebsausfalls während des Corona-Lockdowns zurückgewiesen. Begründung: Das Coronavirus ist nicht in den Allgemeinen Versicherungsbestimmungen aufgeführt. 

      HWK Oberfranken: Fünf Zivilklagen gegen Ex-Führungskräfte

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      Die Handwerkskammer Oberfranken hat Zivilklagen unter anderem gegen zwei ehemalige Hauptgeschäftsführer und den Ex-HWK-Präsidenten bei Gericht eingereicht. Die Klagen stehen im Zusammenhang mit der Veruntreuung von Geldern.

      Audi muss im Dieselskandal vorerst keinen Schadenersatz zahlen

        Es ist eine Schlappe für Geschädigte im Dieselskandal: Audi muss vorerst keinen Schadenersatz leisten, obwohl der Konzern VW-Motoren mit illegaler Software eingebaut hat. Der Bundesgerichtshof (BGH) begründet dies mit einem Mangel an Beweisen.

        Heilpraktikerin-Prozess vor OLG: Noch kein Urteil oder Vergleich

          Muss eine Heilpraktikerin aus Passau einem fünf Jahre alten Jungen Schmerzensgeld zahlen, weil seine Mutter an Krebs starb? Das Oberlandesgericht München hat eine Entscheidung zu dieser Frage vertagt. Ein Urteilstermin wurde auf den 25. März gelegt.

          BGH: Kein Schadenersatz für Pfusch bei der Mietpreisbremse

            Seit 2015 gilt auf angespannten Wohnungsmärkten die Mietpreisbremse - wenn die Behörden nicht bei der Umsetzung geschlampt haben. Denn dann haben Mieter gegen Vermieter nichts in der Hand. Auch der Staat ist laut dem Bundesgerichtshof nicht haftbar.