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Schlappe für VW-Dieselkläger

    In einem Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof vor einiger Zeit bereits VW bescheinigt, die Kunden sittenwidrig geschädigt zu haben. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese immer Anspruch auf Schadenersatz haben.

    Wirecard: Aktionärsschützerin sieht Chancen für Entschädigung
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    Nach dem Wirecard-Skandal sieht Daniela Bergdolt, Vizepräsidentin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Chancen auf Schadenersatz für geschädigte Aktionäre. Die Gesetze seien dafür ausreichend, müssten aber auch angewendet werden.

    US-Gericht reduziert Schadenersatz in Glyphosat-Fall

      Ein US-Gericht hat eine Strafe, die die Firma Bayer wegen des Unkrautvernichters Glyphosat zahlen muss, deutlich gesenkt. Die Verurteilung der Firma Monsanto wegen der Krebserkrankung eines Klägers wurde aber bestätigt.

      B5 Börse: J & J muss weniger Schadenersatz zahlen
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      Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson muss im Rechtsstreit um angeblich krebserregende Körperpflegeprodukte weniger Schadenersatz und Strafen bezahlen.

      Wirecard: Gnadenfrist bei den Banken

        Bei Wirecard haben viele Aktionäre gestern bereits ihr Urteil gefällt und die Aktien des Dax-Konzerns fluchtartig verkauft. Banken haben Wirecard bis heute eine Frist gesetzt, sie könnten nun Kredite von zwei Milliarden Euro zurückfordern.

        Deutsche Bahn verklagt Lkw-Hersteller auf 385 Millionen Euro

          Die europäischen Lastwagenbauer haben jahrelang Preise abgesprochen. Nun hat die Deutsche Bahn für sich, die Bundeswehr und viele Spediteure Schadenersatzforderungen eingeklagt. Doch das Münchner Landgericht hat Zweifel an dem Konstrukt.

          Urteil im Dieselskandal: VW muss Schadenersatz bezahlen
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Das Urteil war mit Spannung erwartet worden: Am Montagmorgen hat der Bundesgerichtshof entschieden, einem Kläger im VW-Dieselskandal Schadenersatz zuzusprechen. Die Entscheidung dürfte wegweisend für weitere Klagen sein.

          VW-Skandal: Noch rund 600 Verfahren am Landgericht Regensburg
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Seit Jahren beschäftigt der Skandal um manipulierte Dieselmotoren bei VW die Gerichte in Deutschland. So auch das Landgericht Regensburg. Der größte Teil der Verfahren ist zwar abgeschlossen, einige aber noch nicht.

          Börse: VW im Fokus
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          Bislang gab es im Dieselskandal noch kein BGH-Urteil, weil sich VW und Kläger jeweils davor geeinigt haben. Doch heute dürfte sich das ändern. Ein Rentner will vollen Schadenersatz. Der BGH signalisierte bereits Zustimmung.

          Neue Runde im Abgasskandal: Jetzt auch Euro-6-Diesel betroffen

            VW hat auch beim Motor EA 288 illegale Abschalteinrichtungen eingesetzt. Nun wertete auch das Landgericht Regensburg die sogenannte "Zykluserkennung" bei diesem Motor als sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Autokonzern zu Schadenersatz.