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"Fridays for Future": Aktionen in Schweinfurt und Würzburg
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Am Freitag gingen auch in Unterfranken wieder viele Schüler für ein besseres Klima auf die Straße. Bei einem Runden Tisch haben sich Umweltaktivisten zudem mit Politikern auf die Gründung eines Gremiums geeinigt.

Zu schweres Mathe-Abitur? Lehrerverband rät zu Gelassenheit
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Nach den heftigen Schülerprotesten gegen das vermeintlich zu schwere Mathe-Abitur rät der Deutsche Lehrerverband zu Gelassenheit. Auch der Bayerische Philologenverband zeigt sich überrascht über die Reaktionen. Die Ergebnisse seien völlig im Rahmen.

Mathe-Abi zu schwer? Deutscher Lehrerverband widerspricht
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Das Mathe-Abitur war nicht zu schwer. Davon ist der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, überzeugt. Der ehemalige Präsident Josef Kraus bezeichnet die Proteste als "Affenzirkus der Generation Schneeflocke".

Streit um Mathe-Abi: Lehrerverbandspräsident rät zu Gelassenheit

    Nach den Schülerprotesten gegen die Abiturprüfung in Mathmatik rät der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, zu Gelassenheit. Es gebe bisher keine Anzeichen, dass die Aufgaben insgesamt zu schwer gewesen seien.

    Dauereinsatz fürs Klima: Greta Thunberg in Rom
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    Tausende Menschen haben im Rahmen der Schüler-Protestbewegung "Fridays for Future" in Rom mit der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg für mehr Klimaschutz protestiert. "Mit Greta retten wir den Planeten", skandierten die Teilnehmer.

    Jena: Mann attackiert Jugendliche bei "Fridays for Future"

      Während der Schülerproteste "Fridays for Future" in Jena hat ein 36-jähriger Mann einen 17-jährigen Redner ins Gesicht geschlagen und weitere Jugendliche angegriffen. Auch heute demonstrierten in Berlin und anderswo Zehntausende für mehr Klimaschutz.

      800 Teilnehmer bei "Fridays for Future"-Demo in München
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      Rund 800 Schülerinnen und Schüler haben in München wieder für ein stärkeres Engagement der Politiker für den Klimaschutz demonstriert. Mit den Protesten heute wurde auch die Umsetzung der Jugendklimakonferenz in Erlangen kritisiert.

      Trittin lobt Schülerbewegung "Fridays for Future"
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      Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) befürwortete in der Bayern 2-radioWelt die Schülerproteste "Fridays for Future": "Die unbequemen Schritte, die gegangen werden müssen, könnten durch diese Streiks tatsächlich enorm beschleunigt werden."

      12.000 Wissenschaftler unterstützen Umwelt-Bewegung

        Die Schülerproteste für besseren Klimaschutz bekommen prominente Unterstützung: Tausende Wissenschaftler haben eine Stellungnahme verfasst, mit der sie sich klar an die Seite der Jugendlichen stellen.

        "Fridays for Future": Kemptener Stadtrat verteidigt Schüler

          "Wir müssten froh sein um jeden jungen Menschen, der sich für Politik interessiert." Der Kemptener Stadtrat Michael Hofer von der ÖDP hat sich hinter die Schülerproteste gestellt. Kritik äußerte er an FDP-Chef Lindner, ohne ihn direkt zu erwähnen.