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Würzburg: Ermittlungen gegen SOKO Peggy eingestellt
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Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat die Ermittlungen gegen die SOKO Peggy eingestellt. Die Ermittler hatten Zeugen ein Gespräch zwischen Ulvi K. und seinem Vater aus dem Jahr 2002 vorgespielt. Das sei rechtmäßig passiert, heißt es.

Ungelöste Fälle in Bayern: Mord verjährt nicht

    Ob Peggy, Maria Baumer oder Monika Frischholz - viele spektakuläre Kriminalfälle werfen auch nach Jahren noch Fragen auf. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, nicht zuletzt durch neue Technik. Die Ermittler bleiben dran.

    Fall Peggy: Ermittlungen gegen früheren Verdächtigen gefordert
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    Der Anwalt des im Fall Peggy momentan Verdächtigen Manuel S. fordert erneute Ermittlungen gegen den früheren Verdächtigen Holger E., einen Bekannten der Familie. Dessen Alibi sei zum Zeitpunkt von Peggys Verschwinden sehr brüchig, so der Anwalt.

    Ermittlungen gegen Soko Peggy: Bayreuther Behörden äußern sich

      Nachdem die Staatsanwaltschaft Würzburg gegen die Soko Peggy der Polizei Bayreuth ermittelt, haben sich nun Polizei und Staatsanwaltschaft geäußert. Es sei keine Seltenheit, dass eine objektive Stelle etwas überprüfe, so die Polizei am Vormittag.

      Staatsanwaltschaft Würzburg ermittelt gegen Soko Peggy
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      Im Fall Peggy ermittelt die Staatsanwaltschaft Würzburg gegen Mitglieder der Soko Peggy und einen Bayreuther Staatsanwalt. Medienberichten zufolge sollen die Ermittler ein Gespräch eines Verdächtigen mitgeschnitten und veröffentlicht haben.

      Unterstützer von Ulvi K. erstatten Anzeige gegen Soko "Peggy"

        Die Soko "Peggy" soll Ton-Aufnahmen von einem alten Gespräch zwischen Ulvi K. und seinem Vater an Journalisten weitergegeben haben. Deshalb hat der Unterstützerkreis von Ulvi nun Anzeige gegen alle Ermittler der Soko erstattet.

        Beschwerde im Fall Peggy: Landgericht muss entscheiden

          Der Tatverdächtige im Fall Peggy bleibt weiter auf freiem Fuß. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen die Freilassung des 41-Jährigen wurde vom Amtsgericht abgewiesen und an das Landgericht Bayreuth weitergegeben.

          Kritik im Fall Peggy: Vernehmung des Tatverdächtigen ohne Anwalt
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          Im Fall Peggy gibt es Kritik vom Amtsgericht Bayreuth: Bei der stundenlangen Vernehmung hätte der Tatverdächtige einen Anwalt an seiner Seite haben müssen. Das ist der Grund dafür, dass der Mann an Heiligabend aus dem Gefängnis entlassen wurde.

          Geständnis im Fall Peggy
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          Im Mordfall Peggy gibt es Bewegung. Der Tatverdächtige Manuel S. hat gestanden, den leblosen Körper des neunjährigen Mädchens in ein Waldstück gebracht zu haben. "Die Ermittlungen schreiten voran", sagte der Staatsanwalt.

          Israel: Ex-Regierungschef Olmert ist wieder frei
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          Weitere Themen: Unionsspitzen beraten am Abend über Wahlprogramm +++ G20-Proteste beginnen in Hamburg +++ Venezuela: Mindestens 80 Tote bei Unruhen seit Ende März +++ Fall Peggy: Keine heiße Spur ein Jahr nach dem Fund der sterblichen Überreste