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Personalabbau und mehr Geld – Warnstreiks in Unterfranken
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Beschäftigte des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Aschaffenburg sind heute zum Warnstreik aufgerufen. In Schweinfurt soll es laut IG Metall Aktionen bei Schaeffler, SKF, ZF und Bosch-Rexroth geben. Das Gesundheitswesen beteiligt sich ebenfalls.

Homeoffice-Arbeitsplätze bei ZF in Schweinfurt verzehnfacht

    Beim Automobilzulieferer ZF in Schweinfurt hat es laut Oliver Moll, dem Betriebsratsvorsitzenden, vor der Corona-Pandemie rund 130 Homeoffice-Arbeitsplätze gegeben. Jetzt seien es zehnmal so viele. Bei ZF in Schweinfurt arbeiten 9.100 Menschen.

    SKF-Sparte Lineartechnik verkauft – Schweinfurt betroffen

      Das Wälzlagerunternehmen SKF hat seine Sparte "Lineartechnik" verkauft. "Triton Fonds" hat für den Kauf 266,8 Millionen Euro investiert. Bei SKF-"Lineartechnik" in Schweinfurt arbeiten 120 Beschäftigte.

      Aufatmen in Schweinfurt: SKF schiebt Stellenabbau auf
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      Der Stellenabbau beim Wälzlagerkonzern SKF ist bis Ende 2019 ausgesetzt worden. Bis dahin soll der Standort Schweinfurt wirtschaftlicher werden. Ursprünglich hatte das schwedische Unternehmen 1.100 von 4.100 Jobs streichen wollen.

      B5 Bayern: Recherchen zu Anschlag 1999 Nürnberg weisen auf NSU
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      vorerst keine Kündigungen für SKF Mitarbeiter Schweinfurt +++ Kabinett tagt zu künstlicher Intelligenz +++ Bamberger wehren sich gegen Industriepark im Landschaftsschutzgebiet +++ Moderation: Angela Braun

      SKF schiebt Stellenabbau in Schweinfurt zunächst auf
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      Das schwedische Wälzlagerunternehmen SKF hat seine Pläne, in Schweinfurt Personal "in vierstelliger Höh" abzubauen, bis Ende kommenden Jahres aufgeschoben. Das sagte eine Sprecherin von SKF dem Bayerischen Rundfunk. Von Norbert Steiche

      9.000 Streikende bei SKF und Schaeffler in Schweinfurt
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      Im Rahmen der bayernweiten Warnstreiks ist heute die Schweinfurter Großindustrie ein Schwerpunkt. Beim Kugel- und Wälzlagerhersteller SKF und beim Automobilzulieferer Schaeffler sind nach Angaben der IG Metall rund 9.000 Beschäftigte im Ausstand.

      Streiks: Jetzt sind die Autobauer dran

        Die ganztägigen Warnstreiks der IG Metall gehen in ihren dritten Tag. Nach den Zulieferern gestern soll es diesmal die Automobilindustrie direkt treffen - in Bayern vor allem Audi und BMW. Von Birgith Harprath

        Rund 5.000 Streikende gingen in Schweinfurt auf die Straße

          Rund 5.000 Menschen haben sich laut IG Metall am Warnstreik der Metall- und Elektroindustrie beteiligt. Mitarbeiter unter anderem von ZF, Schaeffler und SKF sind in drei Demonstrationszügen zum Kundgebungsort gezogen. Von Norbert Steiche

          IG Metall verschärft Arbeitskampf
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          Schwerpunkt der Aktionen in Bayern war Schweinfurt. Dort sind die Großbetriebe SKF, ZF, Schaeffler und Bosch-Rexroth ansässig. Rund 4.100 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie. nahmen an einer Großdemonstration teil.