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Appell von Irans Präsident: "Das Volk ist unser Meister"

    Eine Ansprache des Präsidenten live im Fernsehen - das ist außergewöhnlich im Iran. Und was Hassan Ruhani zu sagen hatte, noch viel mehr: Er forderte einen radikalen Politikwandel im Land

    Iran: Verdächtige wegen Flugzeug-Abschuss festgenommen
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Die iranische Justiz hat nach dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs Tatverdächtige festgenommen. Es seien "einige" Personen wegen ihrer Rolle bei dem Vorfall verhaftet worden, sagte Justiz-Sprecher Gholamhossein Esmaili.

    Demonstrationen nach Geständnis der iranischen Führung
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Hunderte Menschen sind in Teheran auf die Straßen gegangen. Sie bezeichnen die iranische Führung als Lügner, nachdem die zugegeben hatte, die ukrainische Passiermaschine versehentlich abgeschossen zu haben. Nun soll es weitere Proteste geben.

    Flugzeugabschuss: Irans Revolutionsgarde übernimmt Verantwortung
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Irans Führer Ajatollah Ali Chamenei hat den Familien der 176 beim Flugzeugabschuss Getöteten kondoliert. Die Schuldigen für das "schmerzliche Ereignis" sollen ermittelt werden. Der Chef der Revolutionsgarde übernimmt die "volle Verantwortung".

    Streit um Visa: Irans Führung darf nun doch zur UN
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Die iranischen Führung darf nun doch an der UN-Vollversammlung in der kommenden Woche teilnehmen. Sowohl Außenminister Zarif als auch Präsident Ruhani haben nach langem Tauziehen Visa für die Reise nach New York erhalten.

    Deepfake - oder wie man Politiker zum Singen bringt
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Donald Trump, Wladimir Putin und Hassan Ruhani - alle singen die Friedenshymne "Imagine" von John Lennon. So scheint es zumindest. Aber das Video ist eine Fälschung, ein sogenannter Deepfake - dahinter stecken israelische IT-Tüftler.

    100 Sekunden Rundschau: US-Sanktionen gegen Iran wirksam
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Weitere Themen: Verheerende Waldbrände in Kalifornien +++ Bayerns Halbjahresbilanz des Verfassungsschutzes +++ Freiburger Missbrauchsurteil erwartet +++ Neuer Hitzerekord möglich

    USA-Iran: Trump will reden - Teheran stellt Bedingungen
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Überraschende Volte in der US-Politik. Präsident Trump hat sich grundsätzlich zu einem Treffen mit Irans Präsident Ruhani bereit erklärt. Der stellte aber Bedingungen. Amerika müsse zum Atomvertrag zurückkehren.

    Schlagzeilen BR24/9

      Bund und Länder beraten zu Dürreschäden +++ Bayerisches Kabinett tagt auf Zugspitze über Naturoffensive +++ Ruhani stellt Bedingungen für Treffen mit Trump +++ Fast alle Touristen auf Lombok vom Vulkan gerettet +++ Wahlen in Simbabwe ordnungsgemäß

      Iran stellt Bedingungen für Treffen mit Trump

        Vor einem etwaigen Treffen mit der iranischen Staatsführung müsste US-Präsident Donald Trump aus Sicht der Islamischen Republik erst einmal seinen Ausstieg aus dem Atomabkommen revidieren und die neuen Sanktionen gegen Teheran außer Kraft setzen.