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Weltflüchtlingstag: Die Angst vor Verfolgung bleibt

    Ende 2019 waren laut UN fast 80 Millionen Menschen auf der Flucht - so viele wie nie zuvor. Die meisten fliehen vor Hunger und Krieg, viele aber auch vor autoritären Regimen wie denen in Burundi und Ruanda.

    Uganda: Seltener Berggorilla vermutlich von Wilderern getötet

      Nur noch etwa 1.000 Berggorillas gibt es im Grenzgebiet von Uganda, Ruanda und dem Kongo. Einer von ihnen wurde jetzt vermutlich von Wilderern getötet. Die Behörden machen aber auch die Corona-Pandemie für den Tod des Tiers mitverantwortlich.

      Corona in Ruanda: Roboter statt Krankenpfleger
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Sie haben klangvolle Namen wie Akazuba und Urumuri: Fünf humanoide Roboter werden derzeit auf Ruandas Krankenstationen eingesetzt. Sie sollen das Infektionsrisiko für das Gesundheitspersonal senken. Produziert werden sie von einer belgischen Firma.

      Völkermord in Ruanda: Hauptverdächtiger gefasst

        Im Jahr 1994 wurden bei Massakern in Ruanda mehr als 800.000 Menschen getötet. Nun wurde einer der mutmaßlich Hauptverantwortlichen des Völkermords, Félicien Kabuga, in der Nähe von Paris festgenommen. Nach ihm wurde seit 25 Jahren gefahndet.

        Konkurrenzfähige Smartphone-Technik aus Afrika
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Der Wettbewerb auf dem Smartphonemarkt ist extrem hart. Dominiert wird er insbesondere von Apple, Samsung und Huawei. Nun versucht ein Unternehmen aus Ruanda Fuß zu fassen, mit überraschenden Ergebnissen.

        Wie gut ist das Mara Phone "Made in Afrika"?
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Das Mara Phone wird komplett in Afrika hergestellt und dort verkauft. "Gut zu wissen" hat es getestet und mit anderen Smartphones verglichen. Kann das Mara Phone dem Wettbewerb standhalten?

        Zahl der Berggorillas deutlich gestiegen

          Die Zahl der in Freiheit lebenden Berggorillas ist erstmals wieder über 1.000 gestiegen. Im Virunga-Park zwischen Kongo, Ruanda und Uganda stieg die Zahl der gefährdeten Menschenaffen seit 2010 von 480 auf 604. In Uganda leben weitere 400 Tiere.

          Israel will afrikanische Flüchtlinge abschieben

            Die Einwanderungsbehörde in Israel will, dass kinderlose Männer aus dem Sudan und Eritrea innerhalb 60 Tagen das Land verlassen. Das berichtet die Tageszeitung "Haaretz". Die Betroffenen sollen nur noch ein Zweimonatsvisum erhalten. Von Tim Aßmann

            Berggorillas in den Vulkanbergen weiter in Gefahr

              Internationale Naturschutzorganisationen haben eine leichte Zunahme bei den Berggorillas in den zentralafrikanischen Vulkanbergen gemeldet. Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, die Populationen seien noch immer gefährdet, erklärten sie.

              Staatengemeinschaft vereinbart Folgeabkommen zu Treibhausgasen
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Weitere Themen: Terrorverdächtiger Al-Bakr soll Flughafen in Berlin ausgespäht haben +++ Verbindungen zu NSU im Fall Peggy werden untersucht +++ Gespräche über Syrien +++ USA verbieten Smartphone Samsung Note 7 an Bord von Flugzeugen