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Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson: Ein Piks reicht

    Beim Impfstoff von Johnson & Johnson genügt eine Dosis für den vollständigen Impfschutz gegen Covid-19. Empfohlen ist er ab 60 Jahre, doch trotzdem kann sich jeder, der will, damit impfen lassen. Warum ist das so?

    Corona: Mehr Impfreaktionen durch Kombination zweier Impfstoffe?

      Erhält man bei der Corona-Impfung eine Dosis Astrazeneca und eine Dosis Biontech, steigt das Risiko für das Auftreten von Impfreaktionen. Sie sind kurzzeitig und verschwinden wieder. So das vorläufige Ergebnis einer Studie der University of Oxford.

      Corona-Risiko in Kitas: Was Experten jetzt fordern

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      Auch Kinder im Vorschulalter spielen eine Rolle im Infektionsgeschehen, flächendeckende Testkonzepte für sie fehlen aber noch. Forscher sehen Handlungsbedarf und fordern im BR-Politikmagazin Kontrovers, mehr zu testen und Eltern schneller zu impfen.

      Geimpfte sind weniger ansteckend – Restrisiko bleibt aber

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      Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, muss in Bayern kein negatives Testergebnis mehr vorweisen. Denn: Von Geimpften und Getesteten geht ein deutlich reduziertes Risiko aus. Aber auch sie können das Virus weiterverbreiten.

      Markus Weinzierl: Zurück in Augsburg auf der richtigen Seite?

        Markus Weinzierl bekommt beim FC Augsburg seine zweite Chance. Die Erinnerungen an die erfolgreichste Zeit der Klubgeschichte sind da, ein Neuanfang aber mit Risiko verbunden. Die erste Aufgabe heißt ausgerechnet: Stuttgart.

        Der Astrazeneca-Impfstoff und das Thrombose-Risiko

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        In Bayern ist der Impfstoff von Astrazeneca für alle über 18 Jahren freigegeben, genau so, wie die Europäische Arzneimittelbehörde das empfiehlt. Menschen unter 60 müssen vor der Impfung ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Hausarzt führen.

        Studie: Keine höhere Sterblichkeit durch Corona-Mutante B.1.1.7

          Die britische Corona-Virus-Mutante B.1.1.7 breitet sich in Deutschland rasant aus. Eine Studie belegt nun: Sie ist zwar ansteckender, geht aber nicht mit einem höheren Risiko auf schwere Verläufe und Todesfälle einher.

          Medikament gegen Corona: Asthmaspray könnte Lebensretter sein

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          Eine neue Studie zeigt, dass ein Asthmaspray das Risiko für eine schwere Corona-Erkrankung wesentlich verringern kann. Und das könnte als therapeutisch eingesetztes Medikament nicht nur für Asthmakranke, sondern für alle ein Lebensretter sein.

          Studie: Höheres Risiko für Psyche und Nerven durch Corona

            Ein Drittel aller Patienten entwickelt nach einer Covid-19-Infektion psychische Probleme oder Hirnerkrankungen. Das ergab eine Studie der Oxford-Universität. Diese Erkrankungen können auch langfristige Folgen haben.

            Astrazeneca-Impfstoff: Darum bekommen ihn jetzt die Älteren

              Der Impfstoff von Astrazeneca steht unter Verdacht, in seltenen Fällen eine spezielle Form von Thrombosen im Gehirn auszulösen. Das Risiko dafür ist aber ungleich verteilt. Es gibt medizinische Gründe, warum sich Ältere keine Sorgen machen sollten.