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Nürnberger Bars und Diskotheken fehlen Perspektiven

    Öffnungsmöglichkeiten scheinen in weiter Ferne. Viele Betreiber von Diskotheken und Bars warten auf eine Aussicht, wie und wann sie ihr Geschäft wiederaufnehmen können. Einen konkreten Zeitpunkt gibt es nicht. Das zermürbt.

    Euro-Rettungsschirm: EU-Finanzminister billigen ESM-Reform

      Der Euro-Rettungsschirm ESM bewahrte in der Wirtschafts- und Finanzkrise vor Jahren vor allem Griechenland vor der Staatspleite. Nun soll er gestärkt werden - auch mit Blick auf mögliche neue Bankenkrisen.

      Grüne fordern Konzepte zur Rettung der Nachtkultur
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      Die bayerischen Grünen fordern klare Regelungen zur Rettung der Nachtkultur. Betreiber von Bars und Clubs sowie Konzertveranstalter hätten Hygienekonzepte. Die Staatsregierung müsse diese anerkennen. In der Kulturwirtschaft arbeiten 400.000 Menschen.

      46 Milliarden für Bayerns Betriebe: EU genehmigt BayernFonds
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      Mit mindestens 46 Milliarden Euro unterstützt die bayerische Regierung Unternehmen und Betriebe, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Not geraten sind. Die EU-Kommission hat heute bestätigt, dass der Fonds die Regeln der EU erfüllt.

      Zusätzliche Hilfe für Selbstständige in Bayern nicht in Sicht
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      Viele Selbstständige fallen in der Corona-Krise durch die Sicherungsnetze. Baden-Württemberg und NRW haben daher den fiktiven Unternehmerlohn eingeführt. In Bayern ist ein entsprechender Antrag abgelehnt worden.

      Demo in Berlin: Schausteller fordern Rettungsschirm

        Die derzeitige Situation komme einem Berufsausübungsverbot gleich – so schätzen die deutschen Schausteller ihre Situation ein. Wegen der Corona-Auflagen können sie nicht arbeiten. Heute demonstrieren sie in Berlin auch mit schwäbischen Teilnehmern.

        Corona-Krise: Künstler können jetzt Hilfsgelder beantragen

          Freischaffende Künstler aus Bayern, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können nun einen Antrag auf Soforthilfe stellen. Der Freistaat stellt 140 Millionen Euro etwa für Schauspieler und Musiker bereit.

          Die Stadt Nürnberg will Kunst und Kultur unterstützen

            Die Stadt Nürnberg begrüßt die Erweiterung des kulturellen Rettungsschirms durch den Freistaat Bayern. Zusammen mit den Maßnahmen der Kommune würden sich dadurch die Perspektiven für Kulturschaffende verbessern, so die Stadt.

            Städte- und Gemeindebund fordert kommunalen Rettungsschirm
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            Die Prognosen zur Belastung von Städten und Gemeinden aufgrund der Corona-Pandemie sind erschreckend: Bis zu knapp 50 Milliarden Euro Steuerausfälle erwartet der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds Gerd Landsberg - und fordert Hilfen.

            Kirchen als Vorbild: So geht es weiter mit Kunst und Kultur
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            Mehr Geld für hilfsbedürftige Solo-Selbstständige in Medien und Kunst, für kleine Theater und Kinos, für Musikschulen und Filmproduzenten: Die Bayerische Staatsregierung spannt einen "Rettungsschirm" auf. Was bedeutet das für den Neustart der Kultur?