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Einsatz im Mittelmeer: "Alan Kurdi" rettet wieder
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Gerade erst ist die "Alan Kurdi" wieder zu einer neuen Fahrt ausgelaufen – schon meldet das Seenotrettungsschiff den nächsten Einsatz. Die Organisation Sea-Eye hat nach eigenen Angaben 44 Migranten gerettet.

Malta lässt Migranten von der "Alan Kurdi" an Land
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Die tagelange Irrfahrt durch das Mittelmeer ist beendet: Die 65 Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Alan Kurdi" werden an Land gebracht. Das teilte die maltesische Regierung mit. Bundesinnenminister Seehofer begrüßte die Entscheidung.

Auch Malta schließt Hafen für Rettungsschiff "Alan Kurdi"
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Nach Italien hat auch Malta dem Rettungsschiff "Alan Kurdi" das Einlaufen verweigert. Jedoch dürfen drei kranke Migranten an Land. Sea-Eye hofft, dass andere EU-Staaten anbieten, die 65 Menschen aufzunehmen und Malta die Einfahrt doch noch erlaubt.

Rettungsschiff "Alan Kurdi" nimmt Kurs auf Malta
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Angesichts massiver Drohungen aus Rom hat das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" mit 65 Migranten an Bord seinen Kurs Richtung Malta geändert. Unterdessen forderte Bundesinnenminister Seehofer seinen Kollegen Salvini auf, die Krise zu beenden.

Deutsches Rettungsschiff "Alan Kurdi" nimmt Kurs auf Malta
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Die Seenotretter auf der "Alan Kurdi" haben entschieden, nicht länger vor Lampedusa zu warten: Das Schiff mit 65 Migranten an Bord hat Kurs auf Malta genommen. Man wolle nicht warten, bis der Notstand ausbreche.

Salvini antwortet Seehofer: Häfen bleiben dicht
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Im Streit und die Aufnahme von Migranten hat Italiens Innenminister Salvini die Forderung von Bundesinnenminister Seehofer nach Öffnung der italienischen Häfen zurückgewiesen. Unterdessen ignorierte ein weiteres Rettungsschiff Salvinis Anlege-Verbot.

Deutsches Flüchtlingsschiff auf Konfrontationskurs mit Salvini
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Wieder ist ein deutsches Rettungsschiff im Mittelmeer Richtung Lampedusa in Italien unterwegs. 65 Migranten sind an Bord der "Alan Kurdi". Innenminister Seehofer kündigte an, einen Teil der Menschen aufzunehmen.

Flüchtlinge in Seenot: Grafing will ein "sicherer Hafen" sein

    Grafing bei München ist dem Bündnis "Städte Sicherer Häfen" beigetreten und will sich so für Flüchtlinge in Seenot einsetzen. Das Thema ist top-aktuell: Gerade erst wurde die Kapitänin des Rettungsschiffs "Sea-Watch 3" in Italien freigesprochen.

    Würzburger Diözesanrat: "Seenotrettung ist kein Verbrechen"
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    In der Diskussion um die Rettungsaktion der Kapitänin Carola Rackete hat sich der Diözesanrat der Würzburger Katholiken zu Wort gemeldet. Das Verhalten der italienischen Regierung gegenüber dem Rettungsschiff Sea Watch 3 sei inakzeptabel.

    Sea Watch 3 Crewmitglied: Solidarität gibt Hoffnung auf Änderung
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    In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk hat sich "Sea Watch 3" - Crewmitglied Lorenz Schramm aus Forchheim heute Morgen zur momentanen Situation der Crew und des beschlagnahmten Flüchtlings-Rettungsschiffes geäußert.