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Das sagt Schorsch Kamerun zur Instrumentalisierung der Angst
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Vom Bühnenstück zum Hörspiel zur Konzert-Installation: In seinen Adaptionen des Filmklassikers "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" setzt sich Theatermacher Schorsch Kamerun mit Ängsten auseinander. Ein Gespräch über Krisen, Neo-Populismus und Punk.

Neue Wege im Münchner Residenztheater
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Das Münchner "Resi" öffnet seine Tore nach der Zwangspause mit einem Parcours durch sein Haus. Ein Stationendrama in sechs Mini-Akten: Selbstgespräche und Dialoge zwischen Foyer und Schnürboden, stilistisch zwischen Hollywood und Laientheater.

Diese zehn Stücke sind beim Berliner Theatertreffen 2020 geladen

    Zwei Inszenierungen der Münchner Kammerspiele und eine des Residenztheaters sind in diesem Jahr zum wichtigsten Branchentreff der Theaterleute nach Berlin geladen. Insgesamt wird das Treffen in diesem Jahr viel weiblicher.

    "Der starke Stamm" bringt kantiges Bairisch auf die nackte Bühne
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    Hier fletschen alle die Reißzähne, sogar beim Leichenschmaus: Julia Hölscher inszeniert am Residenztheater München Marieluise Fleißers erbarmungsloses Volksstück "Der starke Stamm" – mit Konsequenz, Klarheit und Klasse.

    Wie PeterLicht mit Molière moderne Neurosen erkundet
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    Der "eingebildete Kranke", Molières berühmteste Bühnenfigur, lässt sich leicht in die Gegenwart holen. Doch PeterLichts Bearbeitung für das Münchner Residenztheater sucht keine vordergründige Aktualisierung, so Regisseurin Claudia Bauer im Gespräch.

    So war "Die Verlorenen" am Münchner Residenztheater
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    Verrohung von Sprache, Verrohung von Menschen, Verlust von Sinnhaftigkeit: Nora Schlocker inszeniert am Residenztheater in München mit "Die Verlorenen" von Ewald Palmetshofer ein Stück, das unsere Zeit einfängt – getragen von einem starken Ensemble.

    Martin Kusej inszeniert Schillers "Don Karlos"
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    Martin Kusej, Intendant des Münchner Residenztheaters, hegt seit jeher eine Vorliebe für große, wuchtige Stoffe. Und pflegt eine zupackende Regiepranke. Welchen Zugriff Kusej auf Schillers „Don Karlos“ gewählt hat, erfahren Sie von Sven Ricklefs.

    Im Kopf von Liesl Karlstadt
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    "Playing :: Karlstadt" heißt eine szenische Installation des Künstlertrios RAUM + ZEIT zusammen mit dem Münchner Residenztheater. Eine intime und beeindruckende Tour durch das Leben von Liesl Karlstadt in der Münchner Innenstadt. Von Tobias Stosiek

    Kapitalismus auf der Bühne: "Junk" im Münchner Residenztheater
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    Der Mensch als Schuldner hat sich und seine Zukunft verkauft. Weil er das, wovon er glaubt, dass er es morgen verdient haben wird, heute schon ausgibt. Weil er alles ins Jetzt holt. In das Jetzt des Kredits und des Konsums. Von Stephanie Metzger

    Wie Museen sich auf Jugendliche einstellen

      In der Bayerischen Staatsoper oder im Residenztheater sind vor allem ältere Besucher unterwegs. Aber etwa die Pinakothek der Moderne oder das Museum Brandhorst mit zeitgenössischer Kunst locken auch viele jüngere Besucher an. Von Julie Metzdorf