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Aiwangers schwieriger Start im neuen Amt

    Ob Flughafen, Flutpolder oder Regierungsbeauftragte: Hubert Aiwanger kommt bei mehreren Themen aus dem Rechtfertigen kaum noch heraus. Seit zweieinhalb Wochen ist er Vize-Ministerpräsident - sein Start ist alles andere als geglückt. Eine Analyse.

    Gesetz soll Rolle der "Mini-Minister" klären
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    Nach Wochen der Zankerei haben sich CSU und Freie Wähler über die Regierungsbeauftragten der Staatsregierung geeinigt. Heute berät das Kabinett über einen Gesetzentwurf, der die Position der "Mini-Minister" gegenüber der Staatsregierung klären soll.

    "Mini-Minister": Weniger Geld, kein Dienstwagen
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    Nach monatelangem Streit um die Regierungsbeauftragten hat das bayerische Kabinett in seiner heutigen Sitzung eine gesetzliche Grundlage für sie geschaffen. Demnach gibt es künftig weniger Geld - und keinen Dienstwagen mehr.

    Was machen die Regierungsbeauftragten?
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    Der Wirbel um die Regierungsbeauftragten war der erste Aufreger der noch jungen Koalition von CSU und Freien Wählern. Nur: Worum geht es bei den Posten eigentlich? Die wichtigsten Antworten.

    Freie Wähler wollen Bayern besser mitregieren

      Die Freien Wähler treffen sich Im niederbayerischen Essenbach zum Landesparteitag. Dabei will sich Hubert Aiwanger als Vorsitzender bestätigen lassen - er kann mit einem sehr guten Ergebnis rechnen. Eine Analyse.

      Staatsregierung: Ein Beauftragter weniger
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      Der CSU-Landtagsabgeordnete Ernst Weidenbusch war bisher Beauftragter der Staatsregierung für staatliche Beteiligungen. Jetzt verzichtet er auf das Amt – und die Staatskanzlei streicht den Posten wohl.

      Welchen Preis zahlen die Freien Wähler für die Macht?
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      Vor der Wahl klagten die Freien Wähler gegen Söders Regierungsbeauftragte. Unnötig und zu teuer, hieß es. Jetzt wollen sie die Klage zurückziehen und stellen selbst zwei Beauftragte - nicht der einzige erstaunliche Sinneswandel.

      Streit über Regierungsbeauftragte: Aiwanger weist Kritik zurück

        In der Debatte über die Regierungsbeauftragten in Bayern wird der Ton zwischen Opposition und Freien Wählern scharfer. SPD-Fraktionschef Arnold verspottet die Regierungspartei als "Freie Umfaller", deren Chef Aiwanger attackiert die Sozialdemokraten.

        Freie Wähler geben bei Regierungsbeauftragten nach
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        Eigentlich wollten die Freien Wähler die "Mini-Minister" größtenteils einsparen. Nun regieren sie mit der CSU - und geben ihren Widerstand auf: Es bleibt bei acht Regierungsbeauftragten, zwei stellen die Freien Wähler. Die Opposition reagiert empört.

        Freie Wähler: Umdenken bei Regierungsbeauftragten
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        Sie wollten die Regierungsbeauftragten in Bayern "dringend einkassieren". Doch nach dem Start der Koalition mit der CSU schlagen die Freien Wähler neue Töne an: Parteichef Aiwanger kann sich jetzt vorstellen, an ihnen festzuhalten.