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Hass im Netz: Gesetz steckt fest

    Nach dem rassistischen Anschlag in Hanau hat die Bundesregierung nochmals Hass und Hetze im Netz den Kampf angesagt. Der Bundestag hat schon im letzten Sommer ein Gesetz dazu verabschiedet. Aber es ist immer noch nicht in Kraft. Die Ungeduld wächst.

    "Soziale Medien verändern das Gesicht des Rechtsextremismus"
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Was wäre, wenn Hitler Facebook gehabt hätte? Mit diesem Gedankenexperiment beginnen Holger Marcks und Maik Fielitz ihr Buch "Digitaler Faschismus". Sie untersuchen, wie die rechte Szene von sozialen Medien profitiert – und was man dagegen tun sollte.

    Wegen Corona: Weniger offene Haftbefehle in Bayern

      In Bayern ist die Anzahl der offenen Haftbefehle erstmals wieder gesunken. Binnen fünf Monaten nahm die Anzahl von knapp 34.000 seit Jahresbeginn um 1.739 ab. Grund ist der Corona-Lockdown im Freistaat.

      Vier Monate Zeit für den "Resetknopf" - AKK schüttelt KSK durch

        Vier Monate Zeit zur Selbstreinigung bekommt die Elitetruppe KSK – das stellte Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer klar. Sie nennt es eine Bewährungschance, den Resetknopf zu drücken. Andernfalls droht sie mit drastischen Maßnahmen.

        Wie Facebook beim Hass im Netz versagt

          Wenn es nach Facebook geht, sollen sich die Nutzer in Gruppen austauschen. Eine exklusive Daten-Recherche zeigt, dass etliche rechte Gruppen als Nährboden des Hasses dienen. Jahrelang bleiben Holocaustleugnungen und Morddrohungen stehen.

          Machtlos zusehen? Der neue Rechtsradikalismus – und das Gewissen

            Rechtsradikalismus hat viele Gesichter: Die einen halten nicht damit hinterm Berg, die anderen halten lieber still. Wie kommt man dagegen an? Ein dunkelhäutiger Fußballspieler, eine Zivilcourage-Trainerin und ein Ex-AfD-Politiker geben Antworten.

            Ermittlung gegen Polizisten wegen Volksverhetzung abgeschlossen

              Am Anfang der Ermittlungen stand eine volksverhetzende Nachricht, die in einer Chatgruppe verbreitet wurde, der mehrere Beamte des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd angehörten. Jetzt wurden dazu die Ermittlungsverfahren abgeschlossen.

              Zum 100. Geburtstag von Max Mannheimer: "Vergessen kann man nie"
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              Zu Lebzeiten kämpfte er unermüdlich gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus. Der Holocaust-Überlebende Max Mannheimer sah sich aber nie als Ankläger, sondern stets als Aufklärer. Am 6. Februar wäre er 100 Jahre alt geworden.

              Strafverfahren gegen Zschäpe: NSU-Prozess vor dem Urteil
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Am Mittwoch wird im NSU-Prozess das Urteil gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche NSU-Unterstützer gesprochen. Die spannende Frage ist nach über fünf Jahren Prozess: Sieht das Gericht in Zschäpe eine Mittäterin oder Mitläuferin? Von Ina Krauss

              Gutachten sieht OEZ-Attentat nicht als rechten Terroranschlag

                David S. tötete 2016 am Münchner OEZ neun Menschen. Hatte er einen Hass auf Ausländer? Wurde er von Fremden gemobbt? Ein neues Gutachten stützt nun die Sicht der Polizei, die von keiner rechten Tat ausgeht. Von Birgit Grundner