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Mehr Drohungen von rechts gegen Journalisten
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Gewalt, Mobbing, Todesdrohungen: Journalisten, die über Rechtsextremisten berichten, müssen einiges aushalten. Einem Journalistenverband zufolge gibt es immer mehr Angriffe. Sinkt nach dem Mord an Regierungspräsident Lübcke die Hemmschwelle weiter?

Nach dem Lübcke-Mord: Demo gegen Rechtsextremismus
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Sieben Wochen nach dem Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke haben in Kassel Tausende Menschen gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten demonstriert.

Die Schweiz - Rückzugsraum für deutsche Rechtsextreme
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Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einem Rückzugs- und Operationsraum für deutsche Rechtsextremisten. Wie Recherchen des ARD-Politikmagazins report München zeigen, ist das Land wegen seiner liberalen Gesetze für deutsche Neonazis attraktiv.

Verfassungsschutz stuft "Identitäre" als rechtsextremistisch ein

    Der Verfassungsschutz hat die Identitäre Bewegung eindeutig als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt eingestuft. Das bedeutet, dass die "Identitären" mit dem kompletten Instrumentarium an nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden dürfen.

    ARD-Umfrage: Mehrheit sieht Nominierung von der Leyens skeptisch
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    Eine Mehrheit der Wahlberechtigten glaubt dem ARD-DeutschlandTrend zufolge nicht, dass Verteidigungsministerin von der Leyen eine gute EU-Kommissionspräsidentin wäre. Zwei Drittel sind besorgt, dass Rechtsextremisten den Staat verändern könnten.

    Polizeikreise: drei rechtsextreme Gefährder in Bayern

      In Bayern leben derzeit drei von den Sicherheitsbehörden als Gefährder eingestufte Rechtsextremisten. Bei einem von ihnen handelt es sich nach Angaben aus Polizeikreisen gegenüber dem BR um den Vorsitzenden der Münchner Pegida-Bewegung.

      Hohe Gefährdungslage: So viele Rechtsextremisten wie noch nie
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      Die Zahl der vom Verfassungsschutz registrierten Rechtsextremisten hat einen neuen Höchststand erreicht. Die Gesamtzahl belief sich 2018 auf 24.100. Bundesinnenminister Seehofer sprach von einer "hohen Gefährdungslage".

      Daimagüler: Parallelen zwischen Lübcke-Mord und Taten des NSU
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      Mordfall Walter Lübcke - die Bundesanwaltschaft stuft den Mord als rechtsextremistisch ein. Ist es die Tat eines einzelnen oder steckt ein Netzwerk dahinter? Mehmet Daimagüler war Nebenklage-Anwalt beim NSU-Prozess.

      Fall Lübcke: Stephan E. bis zuletzt in Kontakt mit Neonazis
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      Stephan E. soll in den vergangenen Jahren nicht mehr als Rechtsextremist aufgefallen sein. Fotos, die Monitor vorliegen, zeigen ihn jedoch zusammen mit "Combat 18"-Mitgliedern bei einer rechtsextremen Veranstaltung - im März 2019.

      Seehofer zum Fall Lübcke: "Rechtsextremistischer Anschlag"
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      Bundesinnenminister Seehofer geht im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke von einem rechtsextremen Täter aus. BKA-Chef Münch und Verfassungsschutzpräsident Haldenwang gaben weitere Details zum Tatverdächtigen Stephan E. bekannt.