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Polizei-Skandal: SPD-Fraktionschef fordert Gutachten

    Im Juli stoppte Bundesinnenminister Seehofer eine Studie zu "Racial Profiling" bei der Polizei. Nach der Aufdeckung rechtsextremer Chatgruppen in Nordrhein-Westfalen drängt Bayerns SPD-Fraktionschef Arnold nun auf ein Gutachten zur "Gefahrenabwehr".

    Kommentar: Extremismus und Polizei - der Aufklärungswille fehlt

      Diese Woche wurde ein rechtes Netzwerk bei der Polizei in NRW aufgedeckt. Die rechten Vorfälle bei den Sicherheitsbehörden häufen sich. Die Politik muss entschlossener handeln, meint Ingo Lierheimer.

      Rechtsextremismus bei Polizei: BKA fürchtet Vertrauensverlust

        Angesichts der rechtsextremen Chats bei der NRW-Polizei hat BKA-Chef Münch vor einem Vertrauensverlust in die Sicherheitsbehörden gewarnt. Alle Polizisten müssten jetzt handeln. Derweil wird der Ruf nach wissenschaftlichen Studien lauter.

        Gegen Extremismus im Netz: Augsburg eröffnet Bildungsstelle
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Früher wurden rechte Parolen am Stammtisch gedroschen. Heute passiert das immer öfter in Gruppenchats, auch an Schulen oder in sozialen Netzwerken im Internet. Eine neue bayerische Bildungsstelle in Augsburg soll dagegen Konzepte entwickeln.

        Rechtsextreme Chat-Gruppen bei Polizei in NRW aufgedeckt
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Hakenkreuze und Reichskriegsflaggen: Mehreren Polizisten in NRW wird vorgeworfen, in Chatgruppen rechtsextremistische Hetze verbreitet zu haben. Der nordrhein-westfälische Innenminister Reul (CDU) spricht von einer "Schande für die NRW-Polizei".

        Diskussionen um Gedenken an NSU-Opfer in Nürnberg
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Ein Bündnis fordert, dass Straßen und Plätze in Nürnberg nach den NSU-Opfern benannt werden. 26 Initiativen, Organisationen und Parteien haben sich dem angeschlossen. In der Stadt scheint es bereits Pläne zu einer Umbenennung zu geben.

        Durchsuchungen: Terrorverdacht bei der Bundeswehr

          Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen einen Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Das erfuhr das ARD-Magazin Kontraste. Er habe Kontakte in rechtsextreme Kreise.

          Deplatforming: Wo Rechtsextreme neue Anhänger rekrutieren

            Löschen, sperren, bannen: Facebook, YouTube und Twitter gehen energisch gegen rechtsextreme Accounts vor. Auf welche Alternativplattformen die extreme Rechte nun ausweicht und mit welchen Strategien sie dort versuchen, neue Anhänger zu rekrutieren.

            Gedenken an NSU-Opfer: OB entschuldigt sich bei Familie Şimşek
            • Artikel mit Bildergalerie

            Auf der Gedenkveranstaltung für das NSU-Mordopfer Enver Şimşek hat sich Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) bei den Hinterbliebenen entschuldigt. Bei der Kundgebung wurde auch ein zweiter NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag gefordert.

            Die Rechtsextremen und der Tag X

              Vor 20 Jahren ermordete der NSU den Nürnberger Blumenhändler Enver Şimşek. Gewalt und Rechtsextremismus – eine Verbindung lässt sich nicht nur bei dieser Terrorgruppe finden. Im Untergrund bereiten sich viele auf den "Tag X" vor.