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Antisemitische Webseite nach hartnäckigen Recherchen stillgelegt
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Auf der Webseite judas.watch wurde jahrelang im Netz gehetzt, vor allem gegen Juden. ReporterInnen der Politmagazine report München, Kontrovers und Zeit Online ist es nun gelungen, die Spur der Hintermänner zu verfolgen.

"Volksverräter" und Hakenkreuz: CSU-Bürgerbüro beschmiert
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Das Bürgerbüro der CSU München-West ist beschmiert worden: Auf die Fenster wurden die Worte "Volksverräter" und ein Hakenkreuz gesprüht. Der Staatsschutz ermittelt. Die Politiker wollen sich jedoch dadurch auf keinen Fall einschüchtern lassen.

Lübcke-Mord und NSU: Ein Name taucht immer wieder auf
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Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wirft weiterhin viele Fragen auf. Nun wurden neue Hinweise auf eine mögliche Verbindung zur NSU-Mordserie bekannt. Im Zentrum stehen alte NSU-Akten und ein Ex-Verfassungsschützer.

Lübcke-Mord: Tatverdächtiger spricht von zweitem Täter
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Der Verdächtige im Mordfall Lübcke hat ein neues Geständnis abgelegt. Wie sein Verteidiger auf einer Pressekonferenz bekannt gab, sagte Stephan E. aus, es habe neben ihm einen zweiten Täter gegeben.

Neonazi-Schläger geben Attacke in Zug zu
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Zwei Männer müssen sich vor dem Amtsgericht in Würzburg wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Sie sollen einen Zugfahrgast schwer verletzt haben. Beide räumten die Tat ein.

Neonazi-Angriff in Regionalexpress: Zwei Männer vor Gericht

    Mitte Juli ist ein Mann im Regionalexpress zwischen Lohr und Würzburg angegriffen worden, nachdem er sich über laute Rechtsrock-Musik beschwert hatte. Nun müssen sich ein 34-Jähriger und ein 40-Jähriger vor dem Amtsgericht Würzburg verantworten.

    2019 – das Jahr des Rechtsextremismus

      Christchurch, der Lübcke-Mord und der Anschlag von Halle: Drei Ereignisse, die 2019 den Rechtsextremismus weltweit und besonders in Deutschland in den Fokus gerückt haben. Ein Jahresrückblick nach rechtsaußen.

      Waffen statt Worte - Der Mord an Walter Lübcke

        Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut - doch nicht ohne Grund warnt Bundespräsident Steinmeier davor sie als "Freibrief für ungebremsten Hass" zu verstehen. Wie gefährlich Hass und "sprachliche Gewalt" sind zeigt der Mord an Walter Lübcke. Eine Analyse.

        Holocaust-Überlebende mahnen zu Kampf gegen Judenhass
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        In München haben Überlebende des Holocausts und ihre Angehörigen das jüdische Lichterfest Chanukka gefeiert. Der bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle rief zum beherzten Eintreten gegen Judenhass auf.

        Ruprecht Polenz erleichtert über CDU-Austritt von Robert Möritz
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        Die CDU hat seit Tagen über den Umgang mit dem Kommunalpolitiker Robert Möritz diskutiert. Ihm wurden Neonazi-Kontakte vorgeworfen. Nun tritt Möritz aus der CDU aus. Der frühere CDU-Generalsekretär Polenz ist erleichtert - und fordert Konsequenzen.