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Neuste Artikel

Verfassungsschutz: Extremisten sind nicht im Corona-Lockdown

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Die linksextremistische Szene radikalisiert sich, Rechtsextremisten wiederum nutzen Proteste gegen Corona-Maßnahmen für sich: Bundesinnenminister Seehofer hat einen Überblick gegeben, wie sich Extremisten in der Pandemie verhalten.

Vor 20 Jahren: NSU-Mord an Abdurrahim Özüdoğru

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Der Mord an dem Nürnberger Abdurrahim Özüdoğru hat sich zum 20. Mal gejährt. Am 13. Juni 2001 erschoss der NSU den damals 49-Jährigen in seiner Schneiderei. Ihm und anderen Opfern rechten Terrors gedachten etwa 80 Menschen am damaligen Tatort.

Rechte Chats: Hessens Innenminister löst SEK Frankfurt auf

    Angesichts der Ermittlungen wegen rechtsextremer Äußerungen von Polizisten in Chatgruppen wird das Spezialeinsatzkommando (SEK) des Frankfurter Polizeipräsidiums aufgelöst. Das teilte der hessische Innenminister Peter Beuth in Wiesbaden mit.

    Rechtsextreme und Waffen: Wie effizient sind Kontrollen?

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    Immer mehr Rechtsextreme besitzen Waffen. Und das, obwohl seit vergangenem Jahr mit dem veränderten Waffenrecht genau das verhindert werden soll. Denn kontrollieren lassen sich Waffen in Privatbesitz kaum.

    Abgrenzungsprobleme: Wie Yogis Corona-Mythen verbreiten

      Yoga steht für einen gesunden Lebensstil, Achtsamkeit und Mitgefühl. Doch es gibt Yogis, die in der Pandemie zu Corona-Verharmlosern geworden sind: Sie verbreiten Impf-Mythen und spielen die Gefahren des Virus herunter. Eine #Faktenfuchs-Recherche

      Antisemitismusbeauftragter für Bamberg: Stelle sorgt für Kritik

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      Es ist ein Novum: In Bamberg soll bayernweit der erste Antisemitismusbeauftragte in einer Stadt eingesetzt werden – ehrenamtlich. Das sorgt für Kritik, denn die Aufgabe sei nicht im Ehrenamt umsetzbar, heißt es von verschiedenen Seiten.

      Neue Broschüre erinnert an NSU-Opfer

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      Vor rund zehn Jahren enttarnte sich die rechte Terrorzelle NSU selbst. Eine Nürnberger Forscherin hat nun eine Broschüre veröffentlicht. Sie will an die Opfer erinnern und zeigt, dass weiterhin viele Fragen zum NSU-Netzwerk offen sind.

      Linken-Politiker über Fall Franco A.: "Zu lange weggeschaut"

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      Der Soldat Franco A. gab sich als Flüchtling aus. Die Bundesanwaltschaft ist überzeugt, dass er Anschläge plante. André Hahn, Linken-Politiker und Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium, spricht von einem Versagen der Kontrollbehörden.

      Nürnberger Stadtrat fordert zweiten NSU-Untersuchungsausschuss

        Bereits 22 Jahre liegt der erste Anschlag des sogenannten "Nationalsozialistischen Untergrunds" NSU in Nürnberg zurück. Viele Fragen sind aber bis heute offen. Deswegen fordert der Nürnberger Stadtrat nun einen zweiten Untersuchungsausschuss.

        Arzt darf nicht mehr für Ausländerbehörde begutachten

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        Die Regierung von Oberfranken hat die Zusammenarbeit mit einem Arzt, der seit Jahren Geflüchtete untersucht, vorerst gestoppt. Grund dafür ist Kritik, wonach sich der Mediziner flüchtlingsfeindlich und verschwörungstheoretisch geäußert haben soll.