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Raubkunst-Notizen von Hitler-Sonderbeauftragtem analysiert
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Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg hat Tagebücher von Hitlers wichtigstem Kunstraubmanager digitalisiert: Die Notizen von Hans Posse liefern neue Hinweise für die Forschung und bieten einen einzigartigen Einblick in die NS-Museumspolitik.

Darum sorgt Carl Spitzwegs "Justitia" für Schlagzeilen

    Carl Spitzwegs "Justitia" hat eine bewegte Geschichte. 1938 wurde das Bild dem jüdischen Eigentümer unter Druck abgekauft. Später hing es viele Jahre im Bundespräsidialamt. Heute soll das Werk in München versteigert werden.

    Leider nix los im "Museum der schwarzen Zivilisationen"
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    Markanter Bau, guter Start, professioneller Betrieb: Das neue Museum im Senegal ließ die Kunstwelt hoffen, dass hier was heranwächst, etwa ein Partner in der Raubkunst- und Rückgabe-Debatte. Nun aber zeigt sich: So weit ist das Haus noch lange nicht.

    Kunst aus Kolonialländern: Wie umgehen mit dem Raubgut?

      In deutschen Museen lagern tausende Artefakte aus ehemaligen Kolonialländern. Zum Beispiel der Thron der afrikanischen Bamum, der ein Highlight im neuen Humboldt Forum in Berlin werden soll. Wie könnte ein zeitgemäßer Umgang mit Raubkunst aussehen?

      Streit wegen Raubkunst: Kunsthistorikerin kritisiert Schweinfurt
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      Seit 20 Jahren gibt es in Schweinfurt das Georg-Schäfer-Museum. Eine Expertin sollte herausfinden, wie viel Raubkunst die Sammlung beinhaltet. Die Kunsthistorikerin hat nach drei Jahren ihre Forschung vorzeitig beendet und kritisiert jetzt die Stadt.

      NS-Raubgut: Erben erhalten Silbergegenstände zurück
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      Sechs Silberobjekte, die jüdischen Familien während der NS-Zeit genommen worden waren, wurden am Montag den Erben symbolisch zurückgegeben. Die Restitution wurde vom Bayerischen Kunstminister Bernd Sibler im Bayerischen Nationalmuseum durchgeführt.

      Deutsche Museen sollen Raubkunst-Bestände offen legen

        Gibt es Raubkunst aus der Kolonialzeit in deutschen Museen? Offene Bestandslisten könnten helfen, solche Objekte zu identifizieren. Aber seit fast zwei Jahren passiert nichts. Jetzt machen Internationale Wissenschaftler und Künstler massiven Druck.

        Stuttgart bietet faszinierende Einblicke in die Welt der Azteken
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        Vor 500 Jahren fielen die Spanier bei den Azteken ein, die Raubkunst wurde in ganz Europa verteilt. Eine große Landesausstellung im Stuttgarter Linden-Museum zeigt nun rund 150 hochkarätige Leihgaben aus mexikanischen und europäischen Museen.

        Forscher fordern neuen Umgang mit der Kolonialgeschichte

          Sollen Kunstobjekte aus der Kolonialzeit an die Herkunftsländer zurückgegeben werden? Das ist eine wichtige, aber nicht die entscheidende Frage, so ein Appell von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt – der sehr konkrete Vorschläge macht.

          Augsburg: Rückgabe von Raubkunst
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          Ein Bild ist aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen an seine rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben worden. Die Nationalsozialisten hatten das Gemälde einer jüdischen Augsburger Kaufmannsfamilie geraubt.