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Radon-Vorsorgegebiet Wunsiedel: Firmen müssen Werte messen
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Eine Radon-Kur hilft bei Gelenkschmerzen. Doch wenn in Räumen zu viel von dem Edelgas vorkommt, besteht Krebsgefahr. Im Landkreis Wunsiedel im Norden Bayerns läuft nun ein Pilotprojekt zur Radon-Belastung am Arbeitsplatz.

Landkreis Wunsiedel ist erstes Radon-Vorsorge-Gebiet
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Eine Radon-Kur hilft bei Gelenkschmerzen. Doch wenn in Räumen zu viel von dem Edelgas vorkommt, besteht Krebsgefahr. Im Landkreis Wunsiedel ist das der Fall. Er ist deshalb jetzt das erste Radon-Vorsorgegebiet in Bayern. Doch viele Fragen sind offen.

Krebserregend: Ministerium sagt Radon in Wunsiedel den Kampf an
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Nach Kritik der SPD nimmt sich das Umweltministerium der hohen Radonbelastung im Landkreis Wunsiedel an. Die Konzentration des radioaktiven Edelgases liegt dort in Gebäuden teils deutlich über dem Grenzwert - mit schweren Folgen für die Gesundheit.

Edelgas Radon: Wunsiedel soll Vorreiter bei Prävention werden

    Der Landkreis Wunsiedel soll zum ersten Radon-Vorsorgegebiet in Bayern erklärt werden. Dort gelten dann künftig strenge Vorgaben in Bezug auf das Edelgas, das gesundheitsschädlich sein kann. Zuletzt war fehlender Schutz vor Radon angeprangert worden.

    SPD kritisiert Minister Glauber wegen fehlendem Schutz vor Radon

      Radon ist ein natürlich vorkommendes, radioaktives Edelgas und kann Lungenkrebs verursachen. Der Stoff lagert in weiten Teilen Bayerns im Boden. Doch das Umweltministerium tue zu wenig für den Schutz der Bevölkerung, kritisiert die Landtags-SPD.

      Was bringt die Ausweisung von Radonvorsorgegebieten?
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      Radon kann man nicht riechen, nicht schmecken, es ist unsichtbar und trotzdem gefährlich. Das Edelgas ist die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Eine gesetzliche Neuregelung soll Menschen jetzt davor schützen. Was die Änderungen bedeuten.

      Bundesamt will Radon in Wohnungen messen

        Radon ist ein radioaktives Gas und in Deutschland die zweithäufigste Ursache von Lungenkrebs. Das Bundesamt für Strahlenschutz will nun in 6.000 Wohnungen Messgeräte aufstellen, um herauszufinden, wie viel Radon sich dort in der Luft befindet.

        Radioaktives Gas in Gebäuden: Kommunen vor Sanierungswelle

          Radon, ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas, ist nach dem Rauchen die zweit häufigste Ursache für Lungenkrebs. Im Freistaat sind vor allem das Voralpenland und der Bayerische Wald betroffen. Von Ulrich Hagmann und Iska Schreglmann

          Unsichtbare Gefahr in der Raumluft

            Das radioaktive Edelgas Radon tritt in bestimmten Gebieten Bayerns in höheren Konzentrationen auf. Auch in Wohnhäusern und Büros. Das kann problematisch sein, weil Radon das Risiko für Lungenkrebs erhöht. Von Rudolf Erhard