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Freigemessener Müll: Vom KKW Grafenrheinfeld in die Mülldeponie
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Heute wird erneut Müll aus dem stillgelegten Kernkraftwerk Grafenrheinfeld in die Kreismülldeponie Rothmühle des Landkreises Schweinfurt angeliefert. Die Radioaktivität soll sehr gering sein. Atomkraftgegner sehen das extrem kritisch.

Umstrittener Müll aus Kernkraftwerk in Kreismülldeponie gebracht
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In der Kreismülldeponie Rothmühle bei Bergrheinfeld ist der erste aus dem Kernkraftwerk Grafenrheinfeld stammende, von Radioaktivität "freigemessene" Müll angeliefert worden. In der Region wird nun über mögliche Folgen für die Gesundheit gestritten.

Krebserregend: Ministerium sagt Radon in Wunsiedel den Kampf an
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Nach Kritik der SPD nimmt sich das Umweltministerium der hohen Radonbelastung im Landkreis Wunsiedel an. Die Konzentration des radioaktiven Edelgases liegt dort in Gebäuden teils deutlich über dem Grenzwert - mit schweren Folgen für die Gesundheit.

Forschungsreaktor Garching: Kein Ende der "Zwangspause" absehbar
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Im Mai 2020 ist am Forschungsreaktor Garching radioaktives Gas ausgetreten, der Reaktor ist seitdem außer Betrieb. Wann er wieder hochgefahren werden kann, ist nicht klar. Mittlerweile wird der Vorfall schärfer bewertet und als "Störung" eingestuft.

Keine Akw-Abfälle aus Grafenrheinfeld mehr nach Schwandorf
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Seit Wochen sorgt das Thema für Zündstoff: Im Müllkraftwerk in Schwandorf werden Abfälle aus Atomkraftwerken verbrannt. Aus Grafenrheinfeld soll derartiger Müll künftig nicht mehr kommen - Kritikern reicht das aber nicht.

Ärger in Schwandorf: Atomkraftwerk-Abfall im Müllkraftwerk
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Lange wussten nur wenige davon: Schon seit Jahren werden in der Schwandorfer Müllverbrennungsanlage Abfälle aus AKWs verbrannt. Rund 100 Tonnen sogenannter "freigemessener Abfall" waren es allein 2019. In Schwandorf regt sich Widerstand.

Bayern will Endlagersuche mit eigener Kommission begleiten

    Der Konflikt um die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atommüll-Endlager in Deutschland, gestaltet sich weiterhin schwierig. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber will den Prozess jetzt mit einem bayerischen Begleitgremium unterstützen.

    Was bringt die Ausweisung von Radonvorsorgegebieten?
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    Radon kann man nicht riechen, nicht schmecken, es ist unsichtbar und trotzdem gefährlich. Das Edelgas ist die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Eine gesetzliche Neuregelung soll Menschen jetzt davor schützen. Was die Änderungen bedeuten.

    Petition gegen Lagerung von Atommüll in Niederaichbach abgelehnt
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    Wut und Enttäuschung in Niederaichbach im Landkreis Landshut: Das Bundesumweltministerium hat die Petition von Kommunalpolitikern und Bürgern aus der Region gegen die zusätzliche Einlagerung von Atommüll abgelehnt.

    34 Jahre nach Tschernobyl: Erhöhte Cäsium-Werte in Pilzen

      Auch über 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind manche Pilzarten in Bayern noch radioaktiv belastet. Das geht aus dem aktuellen Pilzbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz hervor. Schädlich sind sie deswegen aber nicht.