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CSU gegen Transport von Atommüll nach Grafenrheinfeld

    Nach dem Protest der Grünen kritisiert nun auch die CSU den angedachten Transport radioaktiven Mülls nach Grafenrheinfeld im Landkreis Schweinfurt. Der Abfall stammt aus dem Abriss des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen in Nordrhein-Westfalen.

    Freigemessener Müll: Vom KKW Grafenrheinfeld in die Mülldeponie
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Heute wird erneut Müll aus dem stillgelegten Kernkraftwerk Grafenrheinfeld in die Kreismülldeponie Rothmühle des Landkreises Schweinfurt angeliefert. Die Radioaktivität soll sehr gering sein. Atomkraftgegner sehen das extrem kritisch.

    Diese bayerischen Gebiete kommen als Endlager infrage
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Wohin mit dem radioaktiven Müll aus deutschen Atomkraftwerken? Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat in ihrem Zwischenbericht veröffentlicht, welche Gebiete für ein Endlager in Frage kommen. In Bayern sind mehr Gebiete dabei als erwartet.

    Atommüll im Bayerwald: Endlager-Gegner bringen sich in Stellung
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Wohin mit dem radioaktiven Müll? Bis 2031 soll der Standort für ein Atommüllendlager gefunden sein. Einige Gemeinden im Bayerischen Wald sind nach wie vor im Fokus. Der Saldenburger Granit könnte auf einer Liste mit möglichen Standorten stehen.

    Atomares Endlager: Experte hält Fichtelgebirge für ungeeignet
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Bis 2031 soll ein Standort gefunden werden, der für eine Million Jahre die bestmögliche Sicherheit für den Einschluss hochradioaktiver Abfälle bietet. Dass dabei auch das Fichtelgebirge noch im Rennen ist, war nun Thema im Wunsiedler Kreistag.

    Kernkraftwerk Grafenrheinfeld wird zurückgebaut
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Seit fünf Jahren ist der Reaktor in Grafenrheinfeld vom Netz. Zurück bleiben Tonnen an Material und eine gewaltige Aufgabe. Der nukleare Rückbau geht Schritt für Schritt langsam voran.

    Neues Gesetz zur Standortsuche verabschiedet
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Es könnte auch Bayern treffen: Gesucht wird ein Endlager, in dem radioaktiver Müll eine Million Jahre sicher ist. Der Bundestag hat heute ein Gesetz für die Suche nach dem Endlager auf den Weg gebracht. Bis 2031 soll es gefunden sein.

    Milliardenschwerer Entsorgungspakt mit Atomkonzernen geschlossen

      Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf gebilligt, mit dem ein Milliardenpakt zur Entsorgung der atomaren Altlasten geschlossen werden kann. Die Risiken bei der Zwischen- und Endlagerung des radioaktiven Mülls gehen damit auf den Staat über.

      Den Bayerischen Wald könnte es treffen

        Noch immer weiß niemand, wo der radioaktive Müll aus unseren Atomkraftwerken dauerhaft gelagert werden soll. Nach langen Diskussionen haben Experten dem Bundestag vergangene Nacht empfohlen, wo sie suchen könnten - zum Beispiel im Bayerischen Wald.

        Millionen Jahre unter Tage?

          Wohin mit dem radioaktiven Müll in Deutschland? Ins Eis oder ins Meer? Diese Optionen hat die Kommission, die sich seit knapp zwei Jahren damit befasst, verworfen. Stattdessen soll ein Bergwerk die langfristige Lösung bringen. Von Daniel Pokraka