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Spurensuche: Der Mord an Detlev Karsten Rohwedder

    Detlev Karsten Rohwedder galt der Bundesregierung als Idealbesetzung an der Spitze der Treuhand-Anstalt. Für seine Kritiker aber war er der Vollstrecker eines Ausverkaufs der DDR. Vor 30 Jahren wurde er erschossen. Bis heute sind viele Fragen offen.

    Geschichte der RAF: "Landshut" bleibt doch in Friedrichshafen
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Sie ist Symbol der hitzigsten Tage des Deutschen Herbstes: Die Lufthansa-Maschine "Landshut" soll nun doch am Bodensee ausgestellt werden. Der Bundestag hat 15 Millionen Euro bewilligt – es ist das Ende eines jahrelangen Tauziehens.

    Macht, Werte und Ehrlichkeit: Woher kommt Autorität?
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Von einer Krise der Autoritäten ist schon länger die Rede. Die "Anti-Corona-Demos" und die Krawalle von Stuttgart und Frankfurt verstärken diesen Eindruck. Doch wie erlangen Politiker und Führungskräfte Autorität – und wie können sie diese behalten?

    50. Jahrestag der RAF-Gründung: Die Blutspur des Terrors
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Anschläge, Entführungen, Morde – mehr als zwei Jahrzehnte hielt die Rote-Armee-Fraktion die Bundesrepublik in Atem. Der Schrecken über die Gewalttaten sitzt nach wie vor tief. Ein Rückblick.

    Neu im Kino: "Sympathisanten - Unser deutscher Herbst"
    • Artikel mit Video-Inhalten

    1977, der "Deutsche Herbst", Aufruhr und Terror. Auch Filmschaffende geraten in den Verdacht, sogenannte "Sympathisanten" der RAF zu sein. Sie werden scharf angegriffen. Regisseur Felix Möller liefert eine filmische Aufarbeitung. Von Antje Harries

    Neu im Kino: Terror-Drama "7 Tage in Entebbe"
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Zusammen mit palästinensischen Terroristen kidnappt die RAF eine Passagiermaschine. An Bord: viele Israelis und Juden. Das Flugzeug wird nach Entebbe umgeleitet, wo Idi Amin herrscht. Ein dramatisches Stück Zeitgeschichte, ausgewogen dargestellt.

    Sohn eines RAF-Opfers hofft auf Entschuldigung
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Die Entschuldigung der einstigen RAF-Terroristin Silke Maier-Witt bei den Angehörigen von Hanns Martin Schleyer lässt den Sohn von Gerold von Braunmühl aufhorchen. Er würde gerne mehr über Umstände erfahren, wie sein Vater 1986 ermordet wurde.

    Schlagzeilen BR24/12

      Glyphosat: Schmidt rechtfertigt sein Votum +++ Merkel zeigt sich entsetzt über Messerattacke in Altena +++ Doppelmord von Hirblingen: Lebenslange Haft +++ Diesel-Gipfel hat begonnen +++ Ex-RAF-Terroristin entschuldigt sich bei Schleyer-Familie

      Ex-RAF-Terroristin bitte Schleyer-Sohn um Verzeihung

        Vierzig Jahre nach der Entführung und Ermordung des damaligen Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer hat die RAF-Terroristin Silke Maier-Witt die Familie um Verzeihung gebeten. "Ich hätte das schon eher machen sollen", so Maier-Witt in der ARD.

        RAF-Rentner werden mit neuen Überwachungsvideos gesucht

          Ermittler haben Videos von drei untergetauchten mutmaßlichen RAF-Terroristen veröffentlicht. Das Trio Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette ist vermutlich für mehrere Raubüberfälle verantwortlich.