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Achtung Mäusekot: Schützen Sie sich vor dem Hantavirus!
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Derzeit häufen sich die Zahlen von Hantavirus-Infektionen. Ansteckungsgefahr besteht beim Aufräumen und Reinigen von Schuppen und Garagen oder bei der Gartenarbeit. Denn überall da, wo sich Mäuse tummeln, kann auch das gefährliche Hantavirus lauern.

Erster Toter durch Hantavirus in Bayern?
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Erstmals könnte eine Person in Bayern am Hantavirus gestorben sein, wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit dem BR auf Anfrage mitteilt. Der Fall sei jedoch noch nicht abschließend geklärt.

Hanta-Virus in Bayern weiter auf dem Vormarsch
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Im südlichen Bayerischen Wald sowie in Unterfranken breitet sich das Hanta-Virus weiter aus. Allein im Landkreis Freyung-Grafenau wurden bisher fast 70 Fälle registriert. Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr bei Arbeiten im Schuppen oder Garten.

Hantavirus breitet sich im Bayerischen Wald aus
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Die Gefahr lauert in Holzschuppen oder Garagen. Das Hantavirus breitet sich im Bayerischen Wald zunehmend aus. Alleine der Landkreis Freyung-Grafenau zählt in diesem Jahr bereits 64 Erkrankungen bei Menschen. Hauptüberträger ist eine kleine Maus.

Mehr Unterfranken an Hanta-Virus erkrankt als 2016

    Bei Infektionen mit Hanta-Viren ist Unterfranken der bayernweite Brennpunkt. Von bayernweit 332 gemeldeten Fällen wurden 251 in Unterfranken registriert. Das Hanta-Virus wird hauptsächlich von Ratten und Mäusen übertragen. Von Frank-Günther Müller

    Hantavirus-Erkrankungen in Bayern extrem angestiegen

      Die Zahl der Hantavirusfälle in Bayern ist in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. 137 Erkrankungen wurden seit Jahresbeginn bis einschließlich 18. Juni im Freistaat gemeldet - im Vorjahreszeitraum waren es hingegen lediglich acht Fälle.

      Süddeutschland besonders betroffen
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      Bundesweit gibt es inzwischen knapp 800 Infektionsfälle, im vergangenen Jahr waren es nur 70. Gegen Hantaviren gibt es keinen Impfstoff. Die Viren werden über Rötelmäuse verbreitet. Was man beachten sollte.

      Gesundheitsamt Deggendorf warnt
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      Die Region Bayerischer Wald gehört zu den Risiko-Gebieten für Hantavirus-Infektionen. Im letzten Winter konnten sich Nagetiere - vor allem die Rötelmaus - stark vermehren. Daher steigt auch das Risiko einer Infektion für den Menschen.