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Achtung Mäusekot: Schützen Sie sich vor dem Hantavirus!

    Frühlingsgefühle - endlich Zeit und Lust, mal Schuppen und Garagen aufzuräumen oder bei der Gartenarbeit zu entspannen. Aber überall da, wo sich Mäuse tummeln, kann auch das gefährliche Hantavirus lauern. So schützen Sie sich!

    Mehr Unterfranken an Hanta-Virus erkrankt als 2016

      Bei Infektionen mit Hanta-Viren ist Unterfranken der bayernweite Brennpunkt. Von bayernweit 332 gemeldeten Fällen wurden 251 in Unterfranken registriert. Das Hanta-Virus wird hauptsächlich von Ratten und Mäusen übertragen. Von Frank-Günther Müller

      Hantavirus-Erkrankungen in Bayern extrem angestiegen

        Die Zahl der Hantavirusfälle in Bayern ist in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. 137 Erkrankungen wurden seit Jahresbeginn bis einschließlich 18. Juni im Freistaat gemeldet - im Vorjahreszeitraum waren es hingegen lediglich acht Fälle.

        Süddeutschland besonders betroffen

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Bundesweit gibt es inzwischen knapp 800 Infektionsfälle, im vergangenen Jahr waren es nur 70. Gegen Hantaviren gibt es keinen Impfstoff. Die Viren werden über Rötelmäuse verbreitet. Was man beachten sollte.

        Gesundheitsamt Deggendorf warnt

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Die Region Bayerischer Wald gehört zu den Risiko-Gebieten für Hantavirus-Infektionen. Im letzten Winter konnten sich Nagetiere - vor allem die Rötelmaus - stark vermehren. Daher steigt auch das Risiko einer Infektion für den Menschen.