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Kondolenzbuch für Prinz Philip liegt im Coburger Rathaus aus
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Coburg ist seit rund 200 Jahren mit dem britischen Königshaus verbunden. Ab Dienstag liegt ein gemeinsames Kondolenzbuch der Stadt und der herzoglichen Familie für die Öffentlichkeit im Rathaus aus.

Prinz Philip wird am 17. April beigesetzt
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In Großbritannien ist mit Salutschüssen und Schweigeminuten des verstorbenen Prinz Philip gedacht worden. Mittlerweile steht auch der Beerdigungstermin für den Ehemann von Queen Elizabeth II. fest: Am kommenden Samstag wird Philip beigesetzt.

Große Anteilnahme am Tod Prinz Philips
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Aus vielen Ländern kommen Beileidsbezeugungen für den im Alter von 99 Jahren gestorbenen Prinz Philip. Berichten zufolge soll die Beisetzung in der St.-Georgs-Kapelle in Windsor stattfinden. Wegen der Corona-Regeln sind nur 30 Personen zugelassen.

Zum Tod von Prinz Philip: Der Prinzgemahl aus Reihe zwei
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Zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag ist Prinz Philip, Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., gestorben. Ein Mann mit Ecken und Kanten, der sich auch mal undiplomatisch äußerte. Ein Nachruf.

Tod von Prinz Philip: Trauerbeflaggung in Coburg
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Auch in Oberfranken trauert man um den im Alter von 99 Jahren verstorbenen Prinz Philip. Coburg fühlt sich als Heimatstadt des Ur-Ur-Großvaters von Queen Elizabeth II. mit dem britischen Königshaus verbunden.

Buckingham-Palast: Queen-Ehemann Prinz Philip ist tot
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Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Das teilte der Buckingham-Palast am Freitag in London mit.

Piers Morgan nach Rausschmiss: "Mir wurde eine Meinung verboten"

    Im ersten TV-Interview nach dem vorläufigen Ende seiner TV-Karriere sieht sich der britische Journalist als Opfer. Er sei gezwungen worden, sich entweder bei Meghan Markle zu entschuldigen, weil er deren Glaubwürdigkeit anzweifelte, oder zu gehen.

    Rassismus-Vorwürfe: Debatte in Großbritannien reißt nicht ab

      Das Interview von Meghan und Harry ist längst gesendet, doch die Debatte um die Aussagen reißt nicht ab. Vor allem die Vorwürfe Meghans, ein Mitglied der Königsfamilie habe über die Hautfarbe ihres Sohnes spekuliert, sorgt für weiter Gesprächsstoff.

      Englands Presse in Aufruhr: Nächster Rücktritt wegen Meghan

        Der Chef des britischen Journalistenverbands "Society of Editors", Ian Murray, nahm seinen Hut: Er hatte abgestritten, dass es in den Zeitungen der Insel Rassismus gibt. Inzwischen tobt eine Debatte um politische Korrektheit und Meinungsfreiheit.

        Harry und Meghan: Queen wegen Vorwürfen besorgt
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        Nach dem brisanten Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan bei Oprah Winfrey hat der Buckingham Palast eine Stellungnahme veröffentlicht. Königin Elizabeth II. nehme insbesondere die Rassismus-Vorwürfe des Prinzen und seiner Frau "sehr ernst".