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BAMF lehnte tausende afghanische Flüchtlinge zu Unrecht ab

    Viele Asylsuchende aus Afghanistan werden zu Unrecht vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgelehnt. Das zeigen aktuelle Zahlen aus dem Bundesinnenministerium: Tausende afghanische Asylsuchende klagten 2020 erfolgreich gegen die Ablehnung.

    Stadt Nürnberg zu Kritik an Abschiebung einer Äthiopierin

      Auf die harsche Kritik an der bevorstehenden Abschiebung einer traumatisierten Äthiopierin hat Nürnbergs Stadtrechtsdirektor reagiert. Er verteidigt die geplante Abschiebung. Der Bayerische Flüchtlingsrat und Pro Asyl hatten den Stopp gefordert.

      Bundestag zu Moria-Politik: "Menschenrechtlicher Tiefpunkt"
      • Artikel mit Video-Inhalten

      150 von etwa 12.000: Deutschland will nur wenige Minderjährige aus dem Lager Moria aufnehmen. Im Bundestag sprach die Linke vom "menschenrechtlichen Tiefpunkt", die SPD schlug ein "Bundesaufnahmeprogramm" vor.

      Übersicht: Die Reaktionen auf den Asyl-Kompromiss

        CDU, CSU und SPD haben im wochenlangen Asylstreit eine Einigung erzielt. Die SPD reagierte erleichtert bis skeptisch darauf, Pro Asyl spricht von einem "Lotterieverfahren" und Österreich wiederum beharrt auf seiner Position. Von Claudia Steiner

        Schlagzeilen BR24/12

          "Pro Asyl" kritisiert Pläne der Koalition +++ Bundesrat billigt Bundeshaushalt +++ China reagiert auf US-Strafzölle +++ FIFA lädt thailändische Jugendfußballer zum WM-Finale ein +++ Drei Menschen erleiden Rauchvergiftung bei Brand in Seniorenheim

          Pro Asyl: Zulassung zu Asylverfahren wird "zum Lotteriespiel"

            CDU, CSU und SPD sich im Asylstreit geeinigt: Statt einseitiger Zurückweisungen an der Grenze und Transitzentren soll es ein beschleunigtes Grenzverfahren geben. Pro Asyl hat scharfe Kritik geübt und spricht von einem "Lotterieverfahren".

            Kritik an Asylkompromiss der Union
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            In Österreich ist der Kompromiss im deutschen Asylstreit auf Kritik gestoßen. Die Einigung, die Transitzentren an der Grenze zur Alpenrepublik vorsieht, bedeute "eine einseitige Belastung für Österreich".

            Deutliche Kritik an Seehofer von Flüchtlingsorganisationen

              Die Hilfsorganisation Pro Asyl hat Bundesinnenminister Seehofer eine "irrationale Instrumentalisierung der Asylthematik" vorgeworfen. Der Bayerische Flüchtlingsrat nannte ihn sogar einen "Hardliner für Unrecht und Unordnung".

              So reagieren NGOs auf EU-Gipfel-Vereinbarungen zu Migration

                "Pro Asyl" spricht von einem "Gipfel der Inhumanität" – "Amnesty International" kritisiert die Kontroll- und Abschottungspolitik zu Lasten der Flüchtlinge. Der Migrationsexperte Raphael Bossong wagt ein etwas positiveres Fazit. Von Veronika Beer

                Reaktionen auf EU-Beschlüsse zur Flüchtlingspolitik
                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Nach hartem Ringen und einer stundenlangen Blockade durch Italien hat sich der EU-Gipfel auf eine Verschärfung des Kurses in der Flüchtlingspolitik geeinigt. Die Reaktionen der Politiker fallen zum größten Teil zufrieden aus.