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Malta: Demonstranten stürmen Amtssitz von Premier Muscat

    In Malta haben Demonstranten den Amtssitz von Premierminister Muscat gestürmt. Sie fordern im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Mord an der Journalistin Caruana Galizia seinen sofortigen Rücktritt.

    Grünen-Politiker Sven Giegold erhöht Druck auf Maltas Premier
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    Maltas Regierungschef Joseph Muscat hat angekündigt, im Januar zurückzutreten. Sven Giegold sitzt für die Grünen im EU-Parlament und prüft gerade die Unabhängigkeit der Justiz auf Malta. Er prangert Korruption und eine "Kultur der Straflosigkeit" an.

    Nach der Ankage: Das Korruptionssystem Netanyahu
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    Israels Premierminister Benjamin Netanyahu muss sich wegen Bestechlichkeit, Betrug und Untreue vor Gericht verantworten. Glaubt man den Ermittlern, offenbart sich ein ganzes Korruptionssystem.

    Korruptions-Anklage: Netanjahu kämpft ums politische Überleben
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    Drei Jahre lang hat Israels Justiz gegen Premierminister Netanjahu ermittelt - nun erhebt der Generalstaatsanwalt Anklage, unter anderem wegen Korruption. Es werden bereits Rücktrittsforderungen laut.

    Israel: Auch Gantz scheitert mit Regierungsbildung
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    Innerhalb kürzester Zeit steuert Israel auf eine dritte Parlamentswahl zu. Benny Gantz vom oppositionellen Mitte-Bündnis Blau-Weiß gibt das Mandat zur Regierungsbildung zurück. Zuvor war bereits Premierminister Benjamin Netanjahu gescheitert.

    Johnson wirft Labour Partei Stalin-Methoden vor

      In Großbritannien hat mit scharfen Worten von Premierminister Johnson der Wahlkampf für die vorgezogene Neuwahl begonnen. Labour wolle die Wirtschaft zerstören, so Johnson. Gleichzeitig versprach er den Brexit für Januar 2020.

      Labour will Johnsons Neuwahlgesetz nun doch zustimmen
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      Großbritannien steuert auf eine Neuwahl im Dezember zu. Medienberichten zufolge will die größte britische Oppositionspartei Labour dem von Premierminister Boris Johnson eingebrachten Wahlgesetz heute doch zustimmen.

      Britisches Parlament lehnt Neuwahlen ab
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      Das britische Unterhaus hat die Neuwahl-Pläne von Premierminister Boris Johnson abgelehnt. Johnson wollte mit einer Neuwahl am 12. Dezember eine Mehrheit im Parlament wiedererlangen und so den Brexit-Streit lösen.

      Premierminister Johnson schlägt Neuwahl für 12. Dezember vor
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      Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich für Neuwahlen am 12. Dezember ausgesprochen. Das Parlament müsse dem zustimmen, erklärte er. Der Brexit könne noch für eine lange Zeit aufgeschoben werden.

      Johnson will Brexit-Zeitplan durchsetzen - und droht mit Neuwahl
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Am Abend soll das britische Unterhaus über den straffen Brexit-Zeitplan des Premierministers abstimmen. Boris Johnson setzt die Abgeordneten unter Druck: Sollte er verlieren, werde der Deal mit der EU platzen und man werde auf Neuwahlen zusteuern.