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"Stumme von Portici": Wie sinnvoll sind "Geisterpremieren"?

    Zwanzig Kritiker und reichlich Platz: Die Oper Dortmund lud zur ersten Premiere ohne Publikum. Einige weitere sollen anderswo folgen. Bizarr oder künstlerisch wohlbegründet? Regisseur Peter Konwitschny hält es für einen "ganz schönen Hammer".

    Bumerli im Bett-Manöver: "Der Tapfere Soldat" in München
    • Artikel mit Bildergalerie

    Am Ende rauchen die Köpfe und die Blindgänger: Am Gärtnerplatztheater inszeniert Peter Konwitschny einen abgründigen Biedermeier-Beziehungskrieg und wird dem Operetten-Satiriker Oscar Straus damit absolut gerecht. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Hinaus in die Kälte: "Die Soldaten" in Nürnberg
    • Artikel mit Bildergalerie

    Komponist Bernd Alois Zimmermann (1918 - 1970) ging es um den Verfall der Gesellschaft: Aufgerüttelt von der Atombombe, erschüttert von einer "Komödie" von J.M.R. Lenz schuf er eine monumentale Anklage gegen Gewalt. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Reif für die Müll-Insel: "Medea" in Stuttgart als Untergangsepos
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    Er ist der Untergangs-Prophet unter den Opernregisseuren: Peter Konwitschny glaubt nicht mehr an eine bessere Welt ohne vorherige Katastrophe. Entsprechend pessimistisch inszenierte er Luigi Cherubinis Oper "Medea". Nachtkritik von Peter Jungblut

    Regie-Star Konwitschny: "Tote Hose" an deutschen Bühnen

      Ist in München und Hamburg tatsächlich auf den Opernbühnen nichts los? Regie-Altmeister Peter Konwitschny behauptet, in diesen und anderen Städten gebe es "keine Impulse, keine Widersprüche" - offenbar im Gegensatz zu Stuttgart. Von Peter Jungblut.

      Auf der Hüpfburg in den Untergang: Systemkritik "Boris Godunow"
      • Artikel mit Bildergalerie

      Zar Boris Godunow (1552 - 1605) hat keinen guten Ruf: Er soll durch Meuchelmord an die Macht gekommen sein. Am Staatstheater Nürnberg inszenierte Peter Konwitschny die düstere Russland-Oper von Modest Mussorgsky. Nachtkritik von Peter Jungblut.

      "Boris Godonow" am Staatstheater Nürnberg
      • Artikel mit Video-Inhalten

      "Boris Godonow" erzählt von der Last politischer Verantwortung und Machtgier. In einer mutigen Inszenierung von Regisseur Peter Konwitschny feiert die Oper von Modest Mussorgski am Staatstheater Nürnberg Premiere.

      Regisseur Peter Konwitschny hofft auf "Zuspitzung der Krise"

        Als Fatalist möchte er nicht bezeichnet werden, sondern als "Hoffnungsträger". Gleichwohl erwartet Opern-Regisseur Peter Konwitschny den Untergang der Zivilisation: Sie sei unfähig zur Reform und müsse etwas "Neuem" weichen. Von Peter Jungblut.

        Morde am laufenden Band: Fulminante "Lady Macbeth von Mzensk"
        • Artikel mit Bildergalerie

        Stalin schaute sich die Oper hinter einem Vorhang an, weil er Angst vor Attentaten hatte. Prompt ließ er das satirische Jugendwerk von Dimitri Schostakowitsch verbieten: Dem Diktator war das Stück zu frech und modern. Nachtkritik von Peter Jungblut.