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#Faktenfuchs: Namensnennung bei Corona-Infektionen an Schulen

    Bei Corona-Infektionen an Schulen wird in der Regel der Name der Schule genannt. Ein fränkischer Landrat wollte das allerdings kurz vor Beginn der Sommerferien nicht tun. Die Schule nennen oder nicht? Wie sind die Regeln? Ein #Faktenfuchs.

    Beschluss im Bundestag: "Upskirting" ist künftig Straftat
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Das heimliche Fotografieren unter den Rock ist künftig eine Straftat. Das neue Gesetz sieht für "Upskirting" eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren vor. Gleiches gilt für das Fotografieren oder Filmen Unfalltoter.

    Kinder-Persönlichkeitsrechte: Ein Privatleben für die Kamera

      Das Kinderhilfswerk UNICEF feiert 30 Jahre Kinderrechte. Dazu zählen auch Persönlichkeitsrechte. Die werden auf YouTube oftmals von Eltern ignoriert, um mit ihren Kindern Geld zu verdienen.

      Länder wollen Gaffer für Fotos toter Unfallopfer bestrafen

        Die Bundesländer wollen sensationsgieriges Fotografieren von Todesopfern bei Unfällen unter Strafe stellen. Die Länderkammer beschloss, einen entsprechenden Gesetzentwurf erneut in den Bundestag einzubringen.

        Dienstag, 23. Januar: Das bringt der Tag

          CDU und CSU bereiten Koalitionsverhandlungen vor +++ Indiens Premier Modi eröffnet Weltwirtschaftsforums Davos +++ Ärztin klagt auf Löschung aus Internetportal +++ Hollywood gibt Oscar-Nominierungen bekannt +++ Super-Skidienstag in Schladming

          Youtube-Video zeigt Einbrecher: Staatsanwaltschaft ermittelt

            Das Einbruchs-Video, das auf Youtube veröffentlicht wurde, könnte ein Nachspiel für den Straubinger Supermarkt-Besitzer haben: Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen ihn wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Täters.

            Urteil: Ex-Biograf Schwan verletzte Kohls Persönlichkeitsrechte

              Das Landgericht Köln hat Altkanzler Helmut Kohl einen Rekord-Schadenersatz in Höhe von einer Million Euro für eine Buch-Veröffentlichung zugesprochen. Dabei ging es um das Buch "Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle" von Heribert Schwan und Tilman Jens.

              "Präventiver Persönlichkeitsschutz würde das Internet zerstören"
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Florian Regensburger von BR24 Netzwelt ist sich sicher: Konzerne wie Facebook werden künftig Geld in die Hand nehmen müssen, um die Persönlichkeitsrechte im Internet zu schützen. Einen 100-prozentigen Schutz kann er sich jedoch nicht vorstellen.

              Söder gegen Bargeld-Obergrenzen

                Finanzminister Markus Söder hat sich gegen Obergrenzen für Bargeldzahlungen ausgesprochen. Söder sagte in München, bei Geld höre der Spaß auf. Bargeld stehe für Freiheit, eine Abschaffung würde die Persönlichkeitsrechte der Menschen beeinträchtigen.